Neue Bilder BILDER eingestellt am 21.08.2009
Siehe jeweils den Link weiter UNTEN!
Hallo!!
Liebe Besucher des Blog.
Textnachrichten werde ich hier weiterhin hereinbringen. Die Fotos dazu aber immer mit einem Link. Denn das Hochladen ist sehr muehsam fuer den mueden PC... . Daher sind die Bilder hier zu erreichen:
LINK zu Homepage von Baobab-Family Childrenhome:
http://www.baobabfamily.org/
und
http://www.baobabfamily.org/Die-Baobab-Family.23.0.html mit kleinem Video)
MEINE PERSOENLICHEN BILDER ab HIER:
01.08.2009 Ankunft und Transit in Kairo:
http://picasaweb.google.com/Thomgel/Kenia?feat=directlink
02.08.2009 Nairobi und mit dem Bus von Nairobi nach Mombasa, Szenen / Streckenbilder aus dem Bus
http://picasaweb.google.com/Thomgel/KeniaBusNachMombasa?feat=directlink
02.08.2009Baobab Childrenhome
Ankommen:
http://picasaweb.google.com/Thomgel/BaobabAnkommen?feat=directlink
05.08.2009 Baobab Ort Mombasa Mikindani Tag 2, 3, 4:
http://picasaweb.google.com/Thomgel/BaobabTag234?feat=directlink
06.08.2009 Baobab - Fotos vom ersten Baden am Strand von Mombasa :
http://picasaweb.google.com/Thomgel/BaobabTag4Strand?feat=directlink
10.08.2009 Bilder, "geschossen" von Kereen (Voluntaer aus Deutschland) http://picasaweb.google.com/Thomgel/AfrikaBilderVonKereenDiverse?feat=directlink
08.08.2009 Bilder von Mombasa, OLD TOWN, Rundgang durch die alte Stadt, vom MARKT und Fort Jesus
http://picasaweb.google.com/Thomgel/AfrikaStadtOldTown?feat=directlink
10.08.2009 Bilder BAOBAB, : Eingestellt 10.8.2009
Children-Staff- Meeting ( Einmal die Woche findet ein Treffen der Kinder mit den Staffs statt. Dabei wird auf die Woche zurueckeblickt (Reports) und auf die naechsten Vorhaben und Aenderungen hingeblickt, Fuer die Kinder dort auch die Moeglichke sich zu melden und Fragen zu stellen. )
und Verschiedene KinderSzenen:
http://picasaweb.google.com/Thomgel/BaoHausChildrensStaffMeeting?feat=directlink
11.08.2009 Bilder BAOBAB : Eingestellt 16.8.2009
Die Worker (Frauen) der Initiative Baobab HIV Prophylaxe
sie arbeiten hier im Haus, machen Naeharbeiten die fuer Baobab verkauft werden. Sie arbeitene nicht fuer die Kinder.
Weitere Bilder Der Wasserwagen kommt...
http://picasaweb.google.com/Thomgel/Baobab080809KinderWasserFrauTuition?feat=directlink
09.08.2009 - Eingestellt 16.8.2009
Bilder BAOBAB - Verschiedene Kinderbilder / Szenen am Abend draussen
z.B. Ameisen am Zimmerfenster (sowie etwas Essbares im Zimmer ist, kommen kleine Ameisen in langer Reihe und suchen sich den Weg zum Essbaren
http://picasaweb.google.com/Thomgel/090812BaoKinderAmeise?feat=directlink
09.08.13 Mombasa Intern. Show Eingestellt 16.8.2009
Diese "Show" ist wie ein grosser Jahrmarkt. Der "Internationale Flair" beruht eher auf der Hoffnung dorthin etwas verkaufen zu koennen. Es gibt her auch Tiere zu kaufen
http://picasaweb.google.com/Thomgel/090813MombasaInternShow?feat=directlink
09.08.15 Baobab Kueche........ ! und TV Area........! Eingestellt 17.8.2009
Afrikanische Realitaet, moegen dem Betrachter eigene Wahrnehmungen und Vorstellungen ueber den Wandel und Wertevorstellunen erreichen ....!
http://picasaweb.google.com/Thomgel/090814KucheTechnik?feat=directlink
09.08.17 Mombasa Reef Strand Eingestellt 17.8.2009
http://picasaweb.google.com/Thomgel/MombasaReefStrand?feat=directlink
Bilder Szenen auf dem Hof, Tiere, am Reef Strand, Kinder Eingestellt 20.8.2009
http://picasaweb.google.com/Thomgel/090821TiereStrandHofKinder?feat=directlink
09.08.23 Mombasa Reef Strand mit allen Kindern Eingestellt 23.8.2009
http://picasaweb.google.com/Thomgel/20090823KinderStrandausflugREEF?feat=directlink
Freitag, 7. August 2009
Mittwoch, 5. August 2009
Nachrichten aus dem fernen Kenia
HieLINK zu Baobab-Family Childrenhome:
http://thomoeg.blogspot.com/
und
http://www.baobabfamily.org/Die-Baobab-Family.23.0.html (mit kleinem Video)
Hallo liebe Blogbesucher,
Hier also der Start 3.08.2009 mit ersten Nachrichten aus dem fernen Kenia. Das Ankommen ist gelungen - schoen wie sich alles an Flughaefen fuegte und passend fand.
Da war der leere Schalter bei dem die Servicedame mirerklaerte ich sei falsch hier - aber es sei ihr letzter Tag heute und sie macht es jetzt doch mal. Mit meinen fast 40Kilo Gepaeck meinte sie da fallen aber eine Menge Uebergewicht an... Dann fand sie aber heraus, weil alles ueber Egyptair gebucht war, dass ich eine Toleranz von 20 kg habe. Uff, ... .
In Kairo stand dieser Aufenthalt von 18Std an... .. . Welch Nerven das wieder kostet, Gepaeck huetenm kein Geld, kein Visum. Kopfschmerzen und voellig uebermuedet.... . Also nachts um 4:00 ab an den Schalter der Egzptair -und mal nachgefragt. Nach kurzer, aegyptisch aufgeregter Beratung wurde mein Pass mitgenommen. Ein Mitarbeiter verschwand damit in hinteren Gefilden. Nach langer Wartezeit bekam ich dann wegen des Transitfluges ein Hotelzimmer gestellt, alle Mahlzeiten incl. also geschenkt - na einfach so, einfach fein. Pass wurdeeinbehalten und ich bekam dafuer ein Zimmer im "Iberotel" .. vier Sterne direkt in Flughafennaehe. Na und, nichts zu hoeren davon... . Nun badete ich dort also ganz bequem und angenehm als Turori-Gast am wunderschoen angelegten Pool.
Der Tag Erholung tat soooooooo gut. Der anschliessende Nachtflug nach Nairobi war dann wieder einfach. Bis auf eine Verspaetung- weil es ein technisches Problem gab. Daher eine Zwischenlandung in Luxor. Den Pass uebrigens gab es umstandslos wieder.... . Es war also gut 1 1/2 Std. Verspaetung. Ich hoffte, dass Solomon mich abholte. Er ist der Manager von Baobab-Family in Kenia. Er war mit dem Bus von Mombasa nach Nairobi unterwegs und solltemorgens um 6 ankommen- also zeitgleich. Allerdings sind es 20 min. bis zum Flughafen.
Dafuer begruesste mich am Flughafen gleich eine Schar quicklebendiger Helfer. So gabe sie sich aus. Boten Taxis, Fahrten Safaris, zeigten den Bankautomaten und das Cafe - und wollten die Koffer in einen Bus tragen. Alles freundlich, alles um mich, alles in Englisch, Deutsch gleichzeitig, durcheinander in verschiedene Richtungen. Ich kam mir etwas gevierteilt vor. Wollte doch nur meine Ruhe und in Ruhe gucken. Gab es nicht ... .
Einer schliesslich, der am hartnaeckigsten blieb dem sagte ich was ich vorhab und dass ich von Solomon abgeholt werden wuerde. Er liss sich die Nummer geben und rief ihn an. Jaja, ich sollte mich fahren lassen, er waere auch schon spaet.
Also ich los mit dem fremden Herrn- er wollte sein Auto holen. Das kam auch - mit einem Fahrer - sein FAhrer wie er sagte. Alles war eingeladen, Klappe zu und er meinte, nun muesste ich ihn bezahlen. Aha, da war es- eingefangen Er war ein Broker der Touris "fing". Die Diskussion fing an ueber den Preis- 1500 Shilling wollte er haben (das Doppelte was sonst gezahlt wird). Solomon rief an und frgate wo ich bliebe.. .. ich solle NICHTS zahlen... ! Ich stieg also ein und b ging e. Nairobi erwachte gerade. In der Zeit vom Flughafen wurde die Nacht zum Tag. Das war die Daemmerungszeit! sehr kurz also.
Ankommen in Nairobi. Ja, das war spannend.
Wir fanden auf wundersame Weise Solomon am Busbahnhof. Er lachte und meinte, was ich fuer ein Problem haette mit dem Fahrer. Nun, der war klein und schmaechtig- bestand auf seinem Geld und drohte davon zu fahren mit meinem Gepaeck. Also blieb nur - zu zahlen :-(. Man lernt nie aus.
Mit Solomon noch einen Tschai getrunken und einen kurzen Rundgang durch Nairobi. Dann ging der Bus nach Mombasa. Der kostet uebrigens 1250 Schilling....... .
8 Stunden Fahrt auf holpriger Piste. Eine aeltere Landstrasse bei uns! DerVerkehr hielt sich in Grenzen - aber abenteuerliche Ueberholmanoever bei noch abenteuerlicheren Fahrzeugen waren selbstverstaendlich und andauernd mitzuerleben.
Auf halber Strecke ein ploetzlicher Stop. Mitten in der Pampa (etwas Buschland war da) standen einige Passagiere auf. Nanu??Ich fragte den Nachbarn was nun sei.. . etwa Pause fuer Toilette???? Ja.....
Also, die Gelegenheit nutzend stieg ich auch aus. Hmmm, ja, weit in die Dornen wollte ich nicht unbedingt gehen. Also wie die anderen Austreter auch- in kurzer Entfernung links vom Bus standen dann alle Maenner abgewandt da. Den Frauen liess man das bisschen Gebuesch auf der rechten Seite.
Jedenfalls geschah sonst nichts aussergewoehnliches und wir erreichten Mombasa gegen 16:00.
Kareen und Veri die ich aus dem Vorereitungstreffen in Birnbach / Bayern kannte haben mich vom Bus abgeholt, das warschon gut gleich zu wissen wie man wohin kommt....... . So war ich doch recht froh aufdiese Weise hinter dem Aequator angekommen zu sein!
Wir machten uns gleich auf nach Mikindani - einSadtteil 20 min von Mombasa entfernt. Wieder mit einem Kleinbus in halsbrecherischer Fahrt und staendigem Gehupe und Ueberholen... .
Dann war ich also da.
Bilderfolgen- die sprechen fuer sich.
Was ich nun so mache ? Naja, es ist hier eben alles Pole Pole - also langsam. Normal beginnt der Tag morgens um fuenf mit Wecken (damit die Kinder was vom Tag haben). Wie es scheint muss ich dies Programm wohl nicht mitmachen - da ich schon aelter als die anderen Voluntaers bin. Ichgelte hier als Mzee. Da ist man schon als was "Besonderes" angesehen.
Baobab - Family - was ist das nun.... Also ein Kinderheim, privat gegruendet. Die Kinder haben zuallermeist keine Eltern, sie sind vom Staat zugewiesen oder muessen eben hier und nicht zuhause sein. Es sind ganz normale Kinder, die irgendwann verstossen wurden, weggelaufen oder nicht genuegend betreut worden. Wenn man die Normalitaet sieht- dann heisst das schon was. Ja- die Not ist gross in Kenia , bei 40.000.000 Einwohnern und 40% Arbeitslose. Es sterben von 1000 Kindern 100..... bei uns in D. 2,6. Gewoehnugsbeduerftig ist das Leben hier schon sehr- der hygienische Standard ist NICHTS fuer empfindliche Wesen :-).
Die ersten Eindrueck die ich aufnahm..... - Gekocht wird auf Holzkohleoefen und fliessendes Wasser hat man, wenn man mit dem Becher aus dem Eimer schoepft und dies ueber die Hand giesst.
Erst mal dies und soweit .........
http://thomoeg.blogspot.com/
und
http://www.baobabfamily.org/Die-Baobab-Family.23.0.html (mit kleinem Video)
Hallo liebe Blogbesucher,
Hier also der Start 3.08.2009 mit ersten Nachrichten aus dem fernen Kenia. Das Ankommen ist gelungen - schoen wie sich alles an Flughaefen fuegte und passend fand.
Da war der leere Schalter bei dem die Servicedame mirerklaerte ich sei falsch hier - aber es sei ihr letzter Tag heute und sie macht es jetzt doch mal. Mit meinen fast 40Kilo Gepaeck meinte sie da fallen aber eine Menge Uebergewicht an... Dann fand sie aber heraus, weil alles ueber Egyptair gebucht war, dass ich eine Toleranz von 20 kg habe. Uff, ... .
In Kairo stand dieser Aufenthalt von 18Std an... .. . Welch Nerven das wieder kostet, Gepaeck huetenm kein Geld, kein Visum. Kopfschmerzen und voellig uebermuedet.... . Also nachts um 4:00 ab an den Schalter der Egzptair -und mal nachgefragt. Nach kurzer, aegyptisch aufgeregter Beratung wurde mein Pass mitgenommen. Ein Mitarbeiter verschwand damit in hinteren Gefilden. Nach langer Wartezeit bekam ich dann wegen des Transitfluges ein Hotelzimmer gestellt, alle Mahlzeiten incl. also geschenkt - na einfach so, einfach fein. Pass wurdeeinbehalten und ich bekam dafuer ein Zimmer im "Iberotel" .. vier Sterne direkt in Flughafennaehe. Na und, nichts zu hoeren davon... . Nun badete ich dort also ganz bequem und angenehm als Turori-Gast am wunderschoen angelegten Pool.
Der Tag Erholung tat soooooooo gut. Der anschliessende Nachtflug nach Nairobi war dann wieder einfach. Bis auf eine Verspaetung- weil es ein technisches Problem gab. Daher eine Zwischenlandung in Luxor. Den Pass uebrigens gab es umstandslos wieder.... . Es war also gut 1 1/2 Std. Verspaetung. Ich hoffte, dass Solomon mich abholte. Er ist der Manager von Baobab-Family in Kenia. Er war mit dem Bus von Mombasa nach Nairobi unterwegs und solltemorgens um 6 ankommen- also zeitgleich. Allerdings sind es 20 min. bis zum Flughafen.
Dafuer begruesste mich am Flughafen gleich eine Schar quicklebendiger Helfer. So gabe sie sich aus. Boten Taxis, Fahrten Safaris, zeigten den Bankautomaten und das Cafe - und wollten die Koffer in einen Bus tragen. Alles freundlich, alles um mich, alles in Englisch, Deutsch gleichzeitig, durcheinander in verschiedene Richtungen. Ich kam mir etwas gevierteilt vor. Wollte doch nur meine Ruhe und in Ruhe gucken. Gab es nicht ... .
Einer schliesslich, der am hartnaeckigsten blieb dem sagte ich was ich vorhab und dass ich von Solomon abgeholt werden wuerde. Er liss sich die Nummer geben und rief ihn an. Jaja, ich sollte mich fahren lassen, er waere auch schon spaet.
Also ich los mit dem fremden Herrn- er wollte sein Auto holen. Das kam auch - mit einem Fahrer - sein FAhrer wie er sagte. Alles war eingeladen, Klappe zu und er meinte, nun muesste ich ihn bezahlen. Aha, da war es- eingefangen Er war ein Broker der Touris "fing". Die Diskussion fing an ueber den Preis- 1500 Shilling wollte er haben (das Doppelte was sonst gezahlt wird). Solomon rief an und frgate wo ich bliebe.. .. ich solle NICHTS zahlen... ! Ich stieg also ein und b ging e. Nairobi erwachte gerade. In der Zeit vom Flughafen wurde die Nacht zum Tag. Das war die Daemmerungszeit! sehr kurz also.
Ankommen in Nairobi. Ja, das war spannend.
Wir fanden auf wundersame Weise Solomon am Busbahnhof. Er lachte und meinte, was ich fuer ein Problem haette mit dem Fahrer. Nun, der war klein und schmaechtig- bestand auf seinem Geld und drohte davon zu fahren mit meinem Gepaeck. Also blieb nur - zu zahlen :-(. Man lernt nie aus.
Mit Solomon noch einen Tschai getrunken und einen kurzen Rundgang durch Nairobi. Dann ging der Bus nach Mombasa. Der kostet uebrigens 1250 Schilling....... .
8 Stunden Fahrt auf holpriger Piste. Eine aeltere Landstrasse bei uns! DerVerkehr hielt sich in Grenzen - aber abenteuerliche Ueberholmanoever bei noch abenteuerlicheren Fahrzeugen waren selbstverstaendlich und andauernd mitzuerleben.
Auf halber Strecke ein ploetzlicher Stop. Mitten in der Pampa (etwas Buschland war da) standen einige Passagiere auf. Nanu??Ich fragte den Nachbarn was nun sei.. . etwa Pause fuer Toilette???? Ja.....
Also, die Gelegenheit nutzend stieg ich auch aus. Hmmm, ja, weit in die Dornen wollte ich nicht unbedingt gehen. Also wie die anderen Austreter auch- in kurzer Entfernung links vom Bus standen dann alle Maenner abgewandt da. Den Frauen liess man das bisschen Gebuesch auf der rechten Seite.
Jedenfalls geschah sonst nichts aussergewoehnliches und wir erreichten Mombasa gegen 16:00.
Kareen und Veri die ich aus dem Vorereitungstreffen in Birnbach / Bayern kannte haben mich vom Bus abgeholt, das warschon gut gleich zu wissen wie man wohin kommt....... . So war ich doch recht froh aufdiese Weise hinter dem Aequator angekommen zu sein!
Wir machten uns gleich auf nach Mikindani - einSadtteil 20 min von Mombasa entfernt. Wieder mit einem Kleinbus in halsbrecherischer Fahrt und staendigem Gehupe und Ueberholen... .
Dann war ich also da.
Bilderfolgen- die sprechen fuer sich.
Was ich nun so mache ? Naja, es ist hier eben alles Pole Pole - also langsam. Normal beginnt der Tag morgens um fuenf mit Wecken (damit die Kinder was vom Tag haben). Wie es scheint muss ich dies Programm wohl nicht mitmachen - da ich schon aelter als die anderen Voluntaers bin. Ichgelte hier als Mzee. Da ist man schon als was "Besonderes" angesehen.
Baobab - Family - was ist das nun.... Also ein Kinderheim, privat gegruendet. Die Kinder haben zuallermeist keine Eltern, sie sind vom Staat zugewiesen oder muessen eben hier und nicht zuhause sein. Es sind ganz normale Kinder, die irgendwann verstossen wurden, weggelaufen oder nicht genuegend betreut worden. Wenn man die Normalitaet sieht- dann heisst das schon was. Ja- die Not ist gross in Kenia , bei 40.000.000 Einwohnern und 40% Arbeitslose. Es sterben von 1000 Kindern 100..... bei uns in D. 2,6. Gewoehnugsbeduerftig ist das Leben hier schon sehr- der hygienische Standard ist NICHTS fuer empfindliche Wesen :-).
Die ersten Eindrueck die ich aufnahm..... - Gekocht wird auf Holzkohleoefen und fliessendes Wasser hat man, wenn man mit dem Becher aus dem Eimer schoepft und dies ueber die Hand giesst.
Erst mal dies und soweit .........
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