Wieder ein neues Land - Bolivien. . Ueber Cuscao nach Puno und gleich weiter nach Copacabana. Letzteres liegt am Titicacasee- dort wollte ich immer schon mal hin ... .
Nun ist es so:
http://picasaweb.google.com/Thomgel/130610BolivienCopacabanaTiticacasee?feat=directlink
Nur leider reicht die Zeit hinten und vorne nicht und ich bin an sooo vielen schoensten Stellen einfach nur vorbei gefahren. Muss also noch mal wieder kommen.
:-)
Montag, 14. Juni 2010
12.06.10 Pisac BergWanderung und Waldorfschule
Weiter ging es in Peru im Sacred Valley nach Pisac. Dort waren gleich drei Inkastaetten zu besuchen. Alles in einer Wanderung:
http://picasaweb.google.com/Thomgel/120610PisacBergWanderungUndWaldorfschule?feat=directlink
Hier drei Videos von dem Berg ueber Pisac (sacred Valley)
http://picasaweb.google.com/Thomgel/120610VideosRundUmPisac?feat=directlink
http://picasaweb.google.com/Thomgel/120610PisacBergWanderungUndWaldorfschule?feat=directlink
Hier drei Videos von dem Berg ueber Pisac (sacred Valley)
http://picasaweb.google.com/Thomgel/120610VideosRundUmPisac?feat=directlink
Dienstag, 8. Juni 2010
07.06.10 Machu Pichu, Peru
Mein Besuch von Machu Pichu....
http://picasaweb.google.com/Thomgel/070610MachuPichuPeru?feat=directlink
http://picasaweb.google.com/Thomgel/070610MachuPichuPeru?feat=directlink
06.06.10 Rund um Cusco, Urubamba, Pisac, Calca, Atrin,
Ich besuchte die um Cusco liegenden Doerfer und fuhr durch die wunderschoen Landschaft von Peru
http://picasaweb.google.com/Thomgel/060610RundUmCuscoUrubambaPisacCalcaAtrin?feat=directlink
http://picasaweb.google.com/Thomgel/07610UrubambaCincheroMorayUndSalinas?feat=directlink
http://picasaweb.google.com/Thomgel/060610RundUmCuscoUrubambaPisacCalcaAtrin?feat=directlink
http://picasaweb.google.com/Thomgel/07610UrubambaCincheroMorayUndSalinas?feat=directlink
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Urubamba
Donnerstag, 3. Juni 2010
01.06.10 Cusco, Peru
Nun also nochmal 3000km noerdlicher angekommen. Von Santiago nach Lima und gleich weiter nach Cusco. Hier ist Ausgangspunkt fuer die alten Inkastaetten.
Erste Bilder:
http://picasaweb.google.com/Thomgel/010610CuscoPeru?feat=directlink
Erste Bilder:
http://picasaweb.google.com/Thomgel/010610CuscoPeru?feat=directlink
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61 01.06.10 Cusco,
Peru
Samstag, 29. Mai 2010
29.05.10 Valparaiso
Von Santiago 120 Km entfernt liegt Valparaiso - damit erreichte ich auch den Pazifik. Hmmm, nun nur noch 5000 Wasser bis Australien...
Aber hier bin ich erstmal angekommen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Valpara%C3%ADso
Ein paar Fotos hab ich auch gemacht:
http://picasaweb.google.com/Thomgel/290510ValparaisoUndVinaDelMarChilePazifik?feat=directlink
Aber hier bin ich erstmal angekommen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Valpara%C3%ADso
Ein paar Fotos hab ich auch gemacht:
http://picasaweb.google.com/Thomgel/290510ValparaisoUndVinaDelMarChilePazifik?feat=directlink
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60 Valparaiso und Vina del Mar
Mittwoch, 26. Mai 2010
26.05.10 Santiago de Chile
Mit dem Flieger ging es weiter ueber die Anden nach Chile, genauer erst mal nach Santiago Die Zeit rennt... am 1ten Juni schon geht es 3000 km nach Norden nach Peru.
Aber erst mal Chile-
Santiago de Chile ist die Hauptstadt Chiles.
Das Stadtgebiet ist Teil der Hauptstadtregion (Región Metropolitana), die neben der Provinz Santiago weitere fünf Provinzen umfasst. Im städtischen Siedlungsgebiet (areá urbana) leben 5.392.395 Menschen, in der gesamten Región Metropolitana sind es 6.061.185 (Volkszählung 2002).[1] Damit leben etwa 40 Prozent aller Chilenen in der Hauptstadt oder in ihrer direkten Umgebung.
Santiago heißt eigentlich nur die Gemeinde, die das Stadtzentrum und das Regierungsviertel umfasst. Hier leben 200.792 Menschen (Volkszählung 2002). Die Agglomeration Santiago umfasst hingegen sogar Städte und Gemeinden anderer Provinzen, wie Puente Alto oder San Bernardo.
Die Stadt ist das unbestrittene politische Zentrum Chiles, auch wenn das chilenische Parlament, der Congreso Nacional (Nationalkongress), in Valparaíso tagt. Santiago ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt sowie das bedeutendste Wirtschafts- und Kulturzentrum von Chile mit zahlreichen Universitäten, Hochschulen, Museen und Baudenkmälern. Die bedeutendsten Unternehmen Chiles haben ihren Sitz in Santiago, ebenso viele ausländische Dependancen. Die Hauptstadt ist auch das Medienzentrum des Landes.
http://picasaweb.google.com/Thomgel/260110SantiagoDeChile?feat=directlink
Aber erst mal Chile-
Santiago de Chile ist die Hauptstadt Chiles.
Das Stadtgebiet ist Teil der Hauptstadtregion (Región Metropolitana), die neben der Provinz Santiago weitere fünf Provinzen umfasst. Im städtischen Siedlungsgebiet (areá urbana) leben 5.392.395 Menschen, in der gesamten Región Metropolitana sind es 6.061.185 (Volkszählung 2002).[1] Damit leben etwa 40 Prozent aller Chilenen in der Hauptstadt oder in ihrer direkten Umgebung.
Santiago heißt eigentlich nur die Gemeinde, die das Stadtzentrum und das Regierungsviertel umfasst. Hier leben 200.792 Menschen (Volkszählung 2002). Die Agglomeration Santiago umfasst hingegen sogar Städte und Gemeinden anderer Provinzen, wie Puente Alto oder San Bernardo.
Die Stadt ist das unbestrittene politische Zentrum Chiles, auch wenn das chilenische Parlament, der Congreso Nacional (Nationalkongress), in Valparaíso tagt. Santiago ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt sowie das bedeutendste Wirtschafts- und Kulturzentrum von Chile mit zahlreichen Universitäten, Hochschulen, Museen und Baudenkmälern. Die bedeutendsten Unternehmen Chiles haben ihren Sitz in Santiago, ebenso viele ausländische Dependancen. Die Hauptstadt ist auch das Medienzentrum des Landes.
http://picasaweb.google.com/Thomgel/260110SantiagoDeChile?feat=directlink
25.05.10 Weg nach Mendoza
Der naechste Weg fuehrte nach Mendoza.
Hier wollte ich die schoenen Seiten sehen. Mendoza ist eine saubere Stadt. Sehr erstaunlich, alles gefegt und gereinigt.
Die Strassen sind breit und umsaeumt von Baeumen. Die Satdt wirkt richtig aufgeraeumt und organisiert auch noch.
Ausgerechnet dieses Wochenende fanden ueberall in Argentinien die Feierlichkeiten zum 200sten Tag der Unabhaengigkeit statt. Daher konnten keine grossartigen Touren gebucht werden- alle wollten feiern und nicht arbeiten.
Aber es war trotzdem ein schoener Eindruck von der Stadt in der Wueste moeglich.
http://picasaweb.google.com/Thomgel/250510MendozaArgentinien?feat=directlink
Mendoza liegt auf 707 Metern Höhe im zentralen Westen Argentiniens am Fuß der Andenkordillere, die an dieser Stelle die höchsten Erhebungen (Cerro Aconcagua: 6962 m) aufweist. Die Landschaft ist eine karge Trockensteppe, die aber in der unmittelbaren Umgebung der Stadt bewässert wird, so dass Weinbau möglich wird. Das Klima ist trocken, sonnig und von den Temperaturen her gemäßigt. Die Gegend, in der Mendoza liegt, wird auch als Cuyo bezeichnet.
Die Stadt wurde 1561 von Pedro del Castillo gegründet und nach García Hurtado de Mendoza, dem Gouverneur von Chile benannt. Sie blieb aber lange eine unbedeutende Kleinstadt.
Im Jahre 1817 brach General José de San Martín, seit 1813 Gouverneur von Cuyo, in Las Heras, Mendoza, mit seiner Revolutionsarmee auf, um die Anden zu überqueren und für die Befreiung Chiles und Perus von der Kolonialherrschaft zu kämpfen.
Am 20. März 1861 zerstörte ein Erdbeben die Stadt vollständig, so dass heute aus der Kolonialzeit nur noch die Ruinen der Kirche des Hl. Franziskus erhalten sind. Bei dem Beben mussten etwa 6.000 der 18.600 Einwohner, also rund ein Drittel der Bewohner, ihr Leben lassen. Zwei Jahre später wurde die Stadt erneut aufgebaut. Mendoza hatte am Ende des 19. Jahrhunderts eine Ackerbauschule, lebhaften Handel und 1882 wieder 18.200 Einwohner. Eine Eisenbahnlinie verbindet die Stadt seit 1884 mit Buenos Aires, ist aber seit dem Aufkommen des Busverkehrs in den 1960ern nicht mehr im Betrieb.
Blick vom Cerro De La Gloria auf MendozaHeute ist Mendoza eine moderne, geschmackvoll urbanisierte Oasenmetropole, alle Grünflächen werden künstlich bewässert
Hier wollte ich die schoenen Seiten sehen. Mendoza ist eine saubere Stadt. Sehr erstaunlich, alles gefegt und gereinigt.
Die Strassen sind breit und umsaeumt von Baeumen. Die Satdt wirkt richtig aufgeraeumt und organisiert auch noch.
Ausgerechnet dieses Wochenende fanden ueberall in Argentinien die Feierlichkeiten zum 200sten Tag der Unabhaengigkeit statt. Daher konnten keine grossartigen Touren gebucht werden- alle wollten feiern und nicht arbeiten.
Aber es war trotzdem ein schoener Eindruck von der Stadt in der Wueste moeglich.
http://picasaweb.google.com/Thomgel/250510MendozaArgentinien?feat=directlink
Mendoza liegt auf 707 Metern Höhe im zentralen Westen Argentiniens am Fuß der Andenkordillere, die an dieser Stelle die höchsten Erhebungen (Cerro Aconcagua: 6962 m) aufweist. Die Landschaft ist eine karge Trockensteppe, die aber in der unmittelbaren Umgebung der Stadt bewässert wird, so dass Weinbau möglich wird. Das Klima ist trocken, sonnig und von den Temperaturen her gemäßigt. Die Gegend, in der Mendoza liegt, wird auch als Cuyo bezeichnet.
Die Stadt wurde 1561 von Pedro del Castillo gegründet und nach García Hurtado de Mendoza, dem Gouverneur von Chile benannt. Sie blieb aber lange eine unbedeutende Kleinstadt.
Im Jahre 1817 brach General José de San Martín, seit 1813 Gouverneur von Cuyo, in Las Heras, Mendoza, mit seiner Revolutionsarmee auf, um die Anden zu überqueren und für die Befreiung Chiles und Perus von der Kolonialherrschaft zu kämpfen.
Am 20. März 1861 zerstörte ein Erdbeben die Stadt vollständig, so dass heute aus der Kolonialzeit nur noch die Ruinen der Kirche des Hl. Franziskus erhalten sind. Bei dem Beben mussten etwa 6.000 der 18.600 Einwohner, also rund ein Drittel der Bewohner, ihr Leben lassen. Zwei Jahre später wurde die Stadt erneut aufgebaut. Mendoza hatte am Ende des 19. Jahrhunderts eine Ackerbauschule, lebhaften Handel und 1882 wieder 18.200 Einwohner. Eine Eisenbahnlinie verbindet die Stadt seit 1884 mit Buenos Aires, ist aber seit dem Aufkommen des Busverkehrs in den 1960ern nicht mehr im Betrieb.
Blick vom Cerro De La Gloria auf MendozaHeute ist Mendoza eine moderne, geschmackvoll urbanisierte Oasenmetropole, alle Grünflächen werden künstlich bewässert
Freitag, 21. Mai 2010
21.05.10 San Rafael, Region Mendoza
Die Bilder von San Rafael :
http://picasaweb.google.com/Thomgel/210510SanRafaelRegionMendoza?feat=directlink
Heute hat es den ganzen Abend geregnet, na sowas, da hat sich der Bauer gefreut.
Ansonsten gibt dies Staedtchen nicht viel her an historischen Ansichten. Ist ja auch noch jung, so wie alles hier. Da sind schon Geburtstage einer Stadt von 100 Jahren Historie.
Landschaftlich ist es auch in der Pampa gelegen. Nahegelegen sind Berge und Canyon. Skigebiete und grosse Stauseen.
http://picasaweb.google.com/Thomgel/210510SanRafaelRegionMendoza?feat=directlink
Heute hat es den ganzen Abend geregnet, na sowas, da hat sich der Bauer gefreut.
Ansonsten gibt dies Staedtchen nicht viel her an historischen Ansichten. Ist ja auch noch jung, so wie alles hier. Da sind schon Geburtstage einer Stadt von 100 Jahren Historie.
Landschaftlich ist es auch in der Pampa gelegen. Nahegelegen sind Berge und Canyon. Skigebiete und grosse Stauseen.
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Region Mendoza
Mittwoch, 19. Mai 2010
17.05.10 Weiterfahrt nach Neuquen
Nun geht es auf den Weg nach Norden... das bedeutet im selben Moment, es geht wieder zurueck... . Der Rueckflug von Salvador nach Frankfurt ist gebucht Ende Juli.
Und Norden, hmmm, Norden ist dann die Richtung gen Deutschland.
Aber - nun erst mal weiter nach Neoquen. Hier kann man Dinosaurierfunde begucken und den langen Weg nach Mendoza etwas abkuerzen.
Neoquen- eine Stadt in der Pampa - eigentlich kann man sagen es ist eine Wueste. 430 km von Bariloche entfernt. Nie Schnee, fast immer Sonne - also sehr trocken. Die Einwohner erleben ca. 100mm Regen pro Jahr - nicht viel.
Was es so zu sehen gab...
http://picasaweb.google.com/lh/photo/ZBiKVtSPpW5xZ5y9u9BxXg?feat=directlink
So insgesamt gesehen ist Argentinien bisher nicht so spannend. Ich brauechte viel mehr Zeit :-) um wirklich in die verschiedenen Ecken zu gelangen, zu wandern und alles "versteckte" zu sehen. Dafuer ist auch die Jahreszeit nicht gerade die Beste. Es ist einfach zu kalt fuer jemanden der Klamottenmaessig auf Brasilien und Afrika eingestellt ist.
Und Norden, hmmm, Norden ist dann die Richtung gen Deutschland.
Aber - nun erst mal weiter nach Neoquen. Hier kann man Dinosaurierfunde begucken und den langen Weg nach Mendoza etwas abkuerzen.
Neoquen- eine Stadt in der Pampa - eigentlich kann man sagen es ist eine Wueste. 430 km von Bariloche entfernt. Nie Schnee, fast immer Sonne - also sehr trocken. Die Einwohner erleben ca. 100mm Regen pro Jahr - nicht viel.
Was es so zu sehen gab...
http://picasaweb.google.com/lh/photo/ZBiKVtSPpW5xZ5y9u9BxXg?feat=directlink
So insgesamt gesehen ist Argentinien bisher nicht so spannend. Ich brauechte viel mehr Zeit :-) um wirklich in die verschiedenen Ecken zu gelangen, zu wandern und alles "versteckte" zu sehen. Dafuer ist auch die Jahreszeit nicht gerade die Beste. Es ist einfach zu kalt fuer jemanden der Klamottenmaessig auf Brasilien und Afrika eingestellt ist.
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56 Weiterfahrt nach Neuquen
Montag, 17. Mai 2010
14.05.10 7Seen Tour zw. Bariloche + San Martin
Nicht alles ist per Bus zu erreichen. Hab kurzerhand ein Auto gemietet und die Tour durch die Berge zu den 7 Seen gemacht.
http://picasaweb.google.com/Thomgel/1405107SeenTourZwBarilocheSanMartin?feat=directlink
http://picasaweb.google.com/Thomgel/1405107SeenTourZwBarilocheSanMartin?feat=directlink
Freitag, 14. Mai 2010
13.05.10 Relaxschokotour
Der Tag war dem Relaxen und der Schokoladenseite von Bariloche gewidmet.
http://picasaweb.google.com/Thomgel/130510Relaxschokotour?feat=directlink
http://picasaweb.google.com/Thomgel/130510Relaxschokotour?feat=directlink
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| 13.05.10 Relaxschokotour |
Dienstag, 11. Mai 2010
10.05.10 San Carlos de Bariloche, Argentinien
Von Bueneos Aires war das naechste Ziel der Ort San Carlos de Bariloche in Patagonien
1500 km von Buenos Aires entfernt- 15000 km von Kassel.
Hier war es schon deutlich Herbst. Die Baeume wurden gelb, Blaetter fielen. Aber wunderschoen gelegen, nahe der Anden.
Bariloche wurde 1902 gegründet, der Name kommt von Vuriloche (Leute von anderswo, andere), wie die Indianer auf der Ostseite der Anden bezeichnet wurden.
Bariloche liegt am Ufer des Nahuel Huapi Sees, 770 Meter über dem Meeresspiegel und ist eines der wichtigsten Tourismuszentren Argentiniens.
In den Wintermonaten (= europäischer Sommer !!!) herrscht in den internationalen Schigebieten, wie im Cerro Catedral' Hochbetrieb. Darüber hinaus ist Bariloche ein idealer Ort zum Bergsteigen, Rafting, Wandern und Fischen.
Patagonien ist eine Region im südlichen Teil Argentiniens. Das weite Gebiet erstreckt sich vom Rio Colorado bis nach Feuerland.
Patagonien erstreckt sich über zwei Länder, den argentinische Teil, auch Ostpatagonien genannt, und den chilenischen Teil (Westpatagonien). Die Argentinier nennen Patagonien respektvoll „El Sur“ (der Süden) und meinen Freiheit, Grenzenlosigkeit und Abenteuer.
Hier die Bilder:
http://picasaweb.google.com/Thomgel/100510SanCarlosDeBarilocheArgentinien?feat=directlink
Die Fahrradtour um den Lake Morito Moreno :
http://picasaweb.google.com/Thomgel/110510BarilocheBiketourLagoMoritoMoreno?feat=directlink
1500 km von Buenos Aires entfernt- 15000 km von Kassel.
Hier war es schon deutlich Herbst. Die Baeume wurden gelb, Blaetter fielen. Aber wunderschoen gelegen, nahe der Anden.
Bariloche wurde 1902 gegründet, der Name kommt von Vuriloche (Leute von anderswo, andere), wie die Indianer auf der Ostseite der Anden bezeichnet wurden.
Bariloche liegt am Ufer des Nahuel Huapi Sees, 770 Meter über dem Meeresspiegel und ist eines der wichtigsten Tourismuszentren Argentiniens.
In den Wintermonaten (= europäischer Sommer !!!) herrscht in den internationalen Schigebieten, wie im Cerro Catedral' Hochbetrieb. Darüber hinaus ist Bariloche ein idealer Ort zum Bergsteigen, Rafting, Wandern und Fischen.
Patagonien ist eine Region im südlichen Teil Argentiniens. Das weite Gebiet erstreckt sich vom Rio Colorado bis nach Feuerland.
Patagonien erstreckt sich über zwei Länder, den argentinische Teil, auch Ostpatagonien genannt, und den chilenischen Teil (Westpatagonien). Die Argentinier nennen Patagonien respektvoll „El Sur“ (der Süden) und meinen Freiheit, Grenzenlosigkeit und Abenteuer.
Hier die Bilder:
http://picasaweb.google.com/Thomgel/100510SanCarlosDeBarilocheArgentinien?feat=directlink
Die Fahrradtour um den Lake Morito Moreno :
http://picasaweb.google.com/Thomgel/110510BarilocheBiketourLagoMoritoMoreno?feat=directlink
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52 San Carlos de Bariloche,
Argentinien
05.05.10 Buenos Aires
Nach den erfrischenden Wasserfaellen flog ich gen Sueden. Ueber Montevideo, in Uruguay... nach Buenos Aires. Die Metropole, Capital, wie die Argentinier sagen hat 14 Millionen Einwohner. Aber eine schoene Stadt.
Fuer mich gab es wieder eine Umstellung mit der Sprache und Orientierung, was ist wo und wie erreichbar. Viel Sucherei und wenig Ruhe in der Stadt.
Was es so gab...
http://picasaweb.google.com/Thomgel/05052010BuenosAires?feat=directlink
Fuer mich gab es wieder eine Umstellung mit der Sprache und Orientierung, was ist wo und wie erreichbar. Viel Sucherei und wenig Ruhe in der Stadt.
Was es so gab...
http://picasaweb.google.com/Thomgel/05052010BuenosAires?feat=directlink
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| 05.05.2010 Buenos Aires |
Dienstag, 4. Mai 2010
04.05.10 Vogelpark + Papagei
und den Vogelpark gleich nebenan...
http://picasaweb.google.com/Thomgel/04052010Vogelpark?feat=directlink
http://picasaweb.google.com/Thomgel/04052010Vogelpark?feat=directlink
04.05.2010 Wasserfaelle auf Brasilienseite
Heute war ich auf der brasilianischen Seite des Wasserfalles. Ein ganz anderer Eindruckvon hier aus - sieh hier:
http://picasaweb.google.com/Thomgel/04052010IguassuWasserfaelleBrasilieanischeSeite?feat=directlink
http://picasaweb.google.com/Thomgel/04052010IguassuWasserfaelleBrasilieanischeSeite?feat=directlink
Montag, 3. Mai 2010
03.05.10 Foz de Iguassu Argentinienseite
Nun also am suedlichen Mittelende von Brasilien. Dort wo das Land an Argentinien und Paraguay stoesst. Hier befinden sich die Wasserfaelle Foz de Iguassu.
http://de.wikipedia.org/wiki/Igua%C3%A7u
und
http://de.wikipedia.org/wiki/Igua%C3%A7u-Wasserf%C3%A4lle
Hier meine Bilder, sie sind von der argentinischen Seite aufgenommen. Hier in Arg. befinden sich 80 Prozent der Wasser-Faelle.
http://picasaweb.google.com/Thomgel/030510FozDeIguassuArgentinienseite?feat=directlink
http://de.wikipedia.org/wiki/Igua%C3%A7u
und
http://de.wikipedia.org/wiki/Igua%C3%A7u-Wasserf%C3%A4lle
Hier meine Bilder, sie sind von der argentinischen Seite aufgenommen. Hier in Arg. befinden sich 80 Prozent der Wasser-Faelle.
http://picasaweb.google.com/Thomgel/030510FozDeIguassuArgentinienseite?feat=directlink
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48 Foz de Iguassu,
Wasserfaelle
Samstag, 1. Mai 2010
01.05.10 Embu "Künstlerstadt"
Heute besuchten wir Embu - eine kleine Stadt in der sich viele Kuenstler niedergelassen haben, hmmm vielleicht sowas wie Worpswede... aber doch ganz anders..
Ein paar Eindruecke.
http://picasaweb.google.com/Thomgel/010510EmbuKunstlerstadt?feat=directlink
Morgen geht die Reise weiter zu den Wasserfaellen Foz de Iguassu.... fein..
Ein paar Eindruecke.
http://picasaweb.google.com/Thomgel/010510EmbuKunstlerstadt?feat=directlink
Morgen geht die Reise weiter zu den Wasserfaellen Foz de Iguassu.... fein..
Freitag, 30. April 2010
Sao Paulo bei Uschi und Willy
Nach einer etwas regenreichen Zeit- in der ich einfach mal Pause gemacht habe - auch Sendepause- bin ich inzwischen auf dem Weg zu den Iguassu Wasserfällen an der Grenze nach Argentinien.
Zuvor aber habe ich einen Zwischenstop in Sao Paulo gemacht und dort Willy und Uschi besucht. Wer das ist.. Nun, ich habe sie in Itacare getroffen... sie machten dort Urlaub mit ihrer Tochter. Sie leben ein halbes Jahr in Sao Paulo und das andere halbe Jahr in Deutschland. Kurzerhand gesagt, sie haben mich in Itacare zum Kaffee eingeladen und dann gemeint, wenn ich noch mal nach Sao Paulo kommen wuerde, dann sollte ich doch hereinschauen. So ist es denn nun auch, da bin ich und wir haben die Stadt besehen.....
http://picasaweb.google.com/Thomgel/SaoPauloBeiWillyUndUschi?feat=directlink
Nicht uebersehen? Die schoensten Frauen gab es hier auch:
http://picasaweb.google.com/Thomgel/AfrikaBrasilFrauen?feat=directlink
Zuvor aber habe ich einen Zwischenstop in Sao Paulo gemacht und dort Willy und Uschi besucht. Wer das ist.. Nun, ich habe sie in Itacare getroffen... sie machten dort Urlaub mit ihrer Tochter. Sie leben ein halbes Jahr in Sao Paulo und das andere halbe Jahr in Deutschland. Kurzerhand gesagt, sie haben mich in Itacare zum Kaffee eingeladen und dann gemeint, wenn ich noch mal nach Sao Paulo kommen wuerde, dann sollte ich doch hereinschauen. So ist es denn nun auch, da bin ich und wir haben die Stadt besehen.....
http://picasaweb.google.com/Thomgel/SaoPauloBeiWillyUndUschi?feat=directlink
Nicht uebersehen? Die schoensten Frauen gab es hier auch:
http://picasaweb.google.com/Thomgel/AfrikaBrasilFrauen?feat=directlink
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46 Sao Paulo bei Uschi und Willy
Samstag, 24. April 2010
Lauter Schlangen...
Bei einem Besuch in einer Schlangenfarm sah ich all diese herrlichen Tiere und war ueberzeugt, dass Schlangen in Gegenwart von Menschen durchaus gefaehrlich und daher zu meiden sind ... .
http://picasaweb.google.com/Thomgel/LauterSchlangen?feat=directlink
http://picasaweb.google.com/Thomgel/LauterSchlangen?feat=directlink
Schulbesuch Serra Grande
Zu Teresas Geburtstag bin ich bei ihr noch einmal aufgetaucht... . War ja irgendwie naheliegend. Die kleine Waldorfschule in der sie ihr Jahr absolviert hier in Serra Grande, habe ich bei der Gelegenheit besucht. Es war schoen zu hoeren, dass die Rueckmeldungen zu den Kindern meinerseits sehr willkommen waren. Ob ich denn nicht laenger bleiben koennte..... . Hmmm hab ja eine andere Aufgabe in einer anderen Schule.. . doch ich lass ich mich gerne wieder einladen...!
http://picasaweb.google.com/Thomgel/SchulbesuchSerraGrande?feat=directlink
http://picasaweb.google.com/Thomgel/SchulbesuchSerraGrande?feat=directlink
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44 Schulbesuch Serra Grande
Dienstag, 13. April 2010
Fionn in Brasilien
Eine nette Ueberraschung fuer Fionn. Hab ihn am Flughafen in Salvador abgeholt und er wusste von NICHTS!
Dann haben wir ein paar Tage zusammen Urlaub gemacht...
http://picasaweb.google.com/Thomgel/010310FionnInBrasilien?feat=directlink
Leider hab ich von einem der PCs hier einen Virus auf meinem Fotochip erhalten... Nee, nun kann ich keine Bilder mehr hochladen.
Dann haben wir ein paar Tage zusammen Urlaub gemacht...
http://picasaweb.google.com/Thomgel/010310FionnInBrasilien?feat=directlink
Leider hab ich von einem der PCs hier einen Virus auf meinem Fotochip erhalten... Nee, nun kann ich keine Bilder mehr hochladen.
Barra Grande und Itacare
Mit den mueden Fuesse wieder an die Kueste. In der Hoffnung auf etwas Sonne. Bei der Ankunft in Barra Grande (Naehe Camamu) war schon in der Ferne das drohende Unwetter zu sehen und das grummeln zu hoeren. Der Tropensturm der schliesslich die (Halb-)Insel erreichte war von eeiner wirklich ueblen Sorte.... Hab ich noch nicht erlebt- und hier auch sonst niemand.
Wassermassen kamen herrunter und Baeume fieln um, Daecher entdacht (?). Der Strom fiel aus, ueber 30 Stunden. Wer weiss was das heisst hier, weiss, man sitzt eben im Dunkeln. Nichts geht mehr... .
Aber Ueberall an der Kueste waren schwere Unwetter- In Rio rutschen Favela-Haeuser den Berg hinunter und 206 Menschen starben.... .
Ansonsten war hier ein beschauliches Leben. Entspannt und gemuetlich.
http://picasaweb.google.com/Thomgel/10042010BarraGrandeUndItacare?feat=directlink
Nach Itacare fuehrte der weitere Weg. Ein feiner kleiner Ort, entstanden weil Surfer und Hippies die Wellen und Waelder hier so maochten... Nee, aber durch sie wurde es ein richtig netter Touristenort.
Wassermassen kamen herrunter und Baeume fieln um, Daecher entdacht (?). Der Strom fiel aus, ueber 30 Stunden. Wer weiss was das heisst hier, weiss, man sitzt eben im Dunkeln. Nichts geht mehr... .
Aber Ueberall an der Kueste waren schwere Unwetter- In Rio rutschen Favela-Haeuser den Berg hinunter und 206 Menschen starben.... .
Ansonsten war hier ein beschauliches Leben. Entspannt und gemuetlich.
http://picasaweb.google.com/Thomgel/10042010BarraGrandeUndItacare?feat=directlink
Nach Itacare fuehrte der weitere Weg. Ein feiner kleiner Ort, entstanden weil Surfer und Hippies die Wellen und Waelder hier so maochten... Nee, aber durch sie wurde es ein richtig netter Touristenort.
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42 Barra Grande und Itacare
Wanderweg Caminho do Sol
Ein naechstes Ziel war ein Wanderweg in der Nahe von Sao Paulo - Caminho do Sol- genannt.
Nun, es war nix spektakulaeres, aber eben doch etwas besonderes hier organisiert zu wandern. - Brasilien im Aufbruch mit der Tourismusbranche - .
Das Wandern hier ist nicht ueblich, so sind die Wege nicht richtige Wanderwege, sondern fuehre ueber Strassen und Landwirtschaftswege.
Alles ist organsiert, man beommt eine Karte die auf den Stationen abgestempelt wird. die Pousadas sind vorgebucht und Fruehstueck, Lunch und Dinner ist included.
Ein paar Fotos....
http://picasaweb.google.com/Thomgel/WanderwegCaminhoDoSol?feat=directlink
Nun, es war nix spektakulaeres, aber eben doch etwas besonderes hier organisiert zu wandern. - Brasilien im Aufbruch mit der Tourismusbranche - .
Das Wandern hier ist nicht ueblich, so sind die Wege nicht richtige Wanderwege, sondern fuehre ueber Strassen und Landwirtschaftswege.
Alles ist organsiert, man beommt eine Karte die auf den Stationen abgestempelt wird. die Pousadas sind vorgebucht und Fruehstueck, Lunch und Dinner ist included.
Ein paar Fotos....
http://picasaweb.google.com/Thomgel/WanderwegCaminhoDoSol?feat=directlink
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41 Wanderweg Caminho do Sol
Montag, 22. März 2010
Ouro Preto, Tiradentes, Barra Grande, Itacare
Hallo, nun , lange nix gehoert- aber hat sich ja uch niemend dran gestoert. Hab, wie man bemerkt hat, wenig Zeit investiert um im Cybershop zu sitzen und darueber zu schreiben was ich gerade erlebt hab .... :-)
Nun, wo war ich zwischenzeitlich. Nach all dem Strand musste ich mal in die Berge. Das Staedtchen Ouro Preto
http://de.wikipedia.org/wiki/Ouro_Preto
schien ein geignetes Ziel. Ein alte Goldgraeberstdt. Nee, fand kein Gold dort, waer schoen, doch seit 200 Jahren ist nix mehr zu finden.
Aber Berge und kuehle Luft gab es. Natuerlich auch ein Bergwerk und Museen.
http://picasaweb.google.com/Thomgel/Maerz2010OuroPretoUndTiradentes?feat=directlink
Wie auf den Bildern zu sehen, gab es einen weiteren Ort in den Bergen - das Staedtchen Tiradentes.
http://de.wikipedia.org/wiki/Tiradentes
Wunderbar, einfach Platz zum Geniessen und entspannen.
Nun, wo war ich zwischenzeitlich. Nach all dem Strand musste ich mal in die Berge. Das Staedtchen Ouro Preto
http://de.wikipedia.org/wiki/Ouro_Preto
schien ein geignetes Ziel. Ein alte Goldgraeberstdt. Nee, fand kein Gold dort, waer schoen, doch seit 200 Jahren ist nix mehr zu finden.
Aber Berge und kuehle Luft gab es. Natuerlich auch ein Bergwerk und Museen.
http://picasaweb.google.com/Thomgel/Maerz2010OuroPretoUndTiradentes?feat=directlink
Wie auf den Bildern zu sehen, gab es einen weiteren Ort in den Bergen - das Staedtchen Tiradentes.
http://de.wikipedia.org/wiki/Tiradentes
Wunderbar, einfach Platz zum Geniessen und entspannen.
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40 Ouro Preto,
Barra Grande,
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Montag, 15. März 2010
10.03.2010 Rio de Janeiro
Nein, bin nicht untergetaucht. Nur keine Lust im Internet zu sitzen und zu schreiben.. ..
Also, was kann ich sagen.... Bin zur Zeit in Rio de Janeiro und freue mich der Reise um die Welt. Hier kommt alles her, kreuz und quer.
Morgens beim Fruehstueck im YouthHostel traf ich Hall (62, Professor fuer Psychologie in New York) getroffen und bin mit ihm die letzten Tage durch Rio gezogen :-) Amazing.. . . Beim Gespraech ueber die Vorhaben heute ergab es sich, dass wir Gleiches vorhatten. So ging es auf die beruehmten Huegel von Rio. Den Berg mit der Christusstatue und auf den Zuckerhut...... .
Den ganzen Tag in der Hoehe ueber Rio, Sonnenschein, frischer Atlantikwind und an einem der schoensten Plaetze der Welt. Wahrlich ein besonderes Gefuehl an diesem Tag ueber einer der am schoensten gelegenen Stadt der Welt. Schliesslich waren da die 7 Millionen Bewohner Rio´s die irgendwie mitgefeiert haben. Einfach zum Geniessen.
Welch ein besonderer Geburtstag..... seltsam fern und unwirklich aber wirklich.
Zu zweit ist es eben manchmal auch sehr unterhaltsam. Den Geburtstag auf dem Zuckerhut, am Strand, im Museum, durch die Sambaszene und Wochenendparty in Lappa, mittendrin . Die Welt kommt nach Rio. Heute musste er wieder in die USA- na, werd ihn damal besuchen... .
Rio- Eine wunderschoene Landschaft, ein Stueck Erde welches die Entdecker damals magisch angezogen haben muss- unbedingt vorstellbar. Heute ist es noch so. .... . viele Ecken (nee Viertel) in der Stadt die einfach farbig bunt lebendig turbulent beschaulich froehlich arm und reich sind.
Hab in der kurzen Zeit einige Leute getroffen, die einfach hiergeblieben sind und ihr Zuhause Zuhause haben sein gelassen.
Jooo, das koennt ich mir auch vorstellen... aber, dann doch nicht.... :-) Ach, den einen freuts, den anderen nicht.
Leider- leider - kann ich meine Bilder hier nicht ins Netz hochladen - es ist ein Virus auf dem Chip - hoffe den krieg ich weg und die Bilder bleiben... .
Also, dann mal liebe Gruesse
nach D.
Weiter?, Weiter geht es denn in Richtung Minas Gerais, Blumenau und dann Argentinien ? ach mal sehen....
Also, was kann ich sagen.... Bin zur Zeit in Rio de Janeiro und freue mich der Reise um die Welt. Hier kommt alles her, kreuz und quer.
Morgens beim Fruehstueck im YouthHostel traf ich Hall (62, Professor fuer Psychologie in New York) getroffen und bin mit ihm die letzten Tage durch Rio gezogen :-) Amazing.. . . Beim Gespraech ueber die Vorhaben heute ergab es sich, dass wir Gleiches vorhatten. So ging es auf die beruehmten Huegel von Rio. Den Berg mit der Christusstatue und auf den Zuckerhut...... .
Den ganzen Tag in der Hoehe ueber Rio, Sonnenschein, frischer Atlantikwind und an einem der schoensten Plaetze der Welt. Wahrlich ein besonderes Gefuehl an diesem Tag ueber einer der am schoensten gelegenen Stadt der Welt. Schliesslich waren da die 7 Millionen Bewohner Rio´s die irgendwie mitgefeiert haben. Einfach zum Geniessen.
Welch ein besonderer Geburtstag..... seltsam fern und unwirklich aber wirklich.
Zu zweit ist es eben manchmal auch sehr unterhaltsam. Den Geburtstag auf dem Zuckerhut, am Strand, im Museum, durch die Sambaszene und Wochenendparty in Lappa, mittendrin . Die Welt kommt nach Rio. Heute musste er wieder in die USA- na, werd ihn damal besuchen... .
Rio- Eine wunderschoene Landschaft, ein Stueck Erde welches die Entdecker damals magisch angezogen haben muss- unbedingt vorstellbar. Heute ist es noch so. .... . viele Ecken (nee Viertel) in der Stadt die einfach farbig bunt lebendig turbulent beschaulich froehlich arm und reich sind.
Hab in der kurzen Zeit einige Leute getroffen, die einfach hiergeblieben sind und ihr Zuhause Zuhause haben sein gelassen.
Jooo, das koennt ich mir auch vorstellen... aber, dann doch nicht.... :-) Ach, den einen freuts, den anderen nicht.
Leider- leider - kann ich meine Bilder hier nicht ins Netz hochladen - es ist ein Virus auf dem Chip - hoffe den krieg ich weg und die Bilder bleiben... .
Also, dann mal liebe Gruesse
nach D.
Weiter?, Weiter geht es denn in Richtung Minas Gerais, Blumenau und dann Argentinien ? ach mal sehen....
Samstag, 20. Februar 2010
20.02.10 Aracaju+Sao Cristovao+ Penedo+ Piacubucu+ Maceio
Weiter im Norden liegt Aracaju. Dorthin also das naechste Ziel auf der Reise...
Aracaju ist die Hauptstadt von Sergipe, dem kleinsten Bundesstaat im Nordosten Brasiliens zwischen den Staaten Bahia und Alagoas. Der Name der Stadt setzt sich zusammen aus den Wörtern Arara und Cajú.
Im Sprachgebrauch der Tupi-Indianer bedeutet Aracajú soviel wie "Caju-Baum der Papageien". Aracajú wurde am 17. März 1855 gegründet und war die erste nach Plan erbaute Stadt Brasiliens. Die auf einer Fläche von 181,8 qkm symmetrisch angelegten Stadtteile und Strassen bieten reizvolle Perspektiven. Die Stadt liegt auf einem Plateau, 4 bis 5 Meter über dem Meeresspiegel.Aracajú hat sich seinen ganz besonderen Charme erhalten. Die Stadt mit ihren 460.898 Einwohnern (Stand Oktober 2004) präsentiert sich einerseits modern und weltoffen, hat sich aber auch einiges von ihrem historischen Kleinstadtflair bewahrt. Markenzeichen von Aracajú sind die vielen Caju-Bäume, denen die Stadt ihren Name verdankt. Die Caju-Früchte findet man nicht nur in den Parkanlagen, sie dienen auch als Dekoration der öffentlichen Telefone als Caju-Frucht aus Plastik, in der die Fernsprecher installiert sind.
Sehenswürdigkeiten
Aber Aracajú hat noch mehr zu bieten, wie beispielsweise:- die "Ponte do Imperador", die am 11. Januar 1860 zu Ehren des Kaisers Dom Pedro II. eingeweiht wurde,- den "Praça Fausto Cardoso" mit den Regierungsgebäuden,- das unter Denkmalschutz stehende Gebäude der "Secretaria de Segurança Pública",- der neoklassische "Palácio Olímpio Campos", der im Jahr 1863 fertig gestellt wurde mit der "Catedral Metropolitana" und dem "Centro de Turismo"- die "Igreja São Salvador", die erste Kirche von Aracaju aus dem Jahr 1857. Sie befindet sich zwischen den Fussgängerzonen "Laranjeiras" und "João Pessoa".Verschiedene Parkanlagen bilden einen grünen Gürtel um die Stadt, wie der "Parque dos Cajueiros" am Ufer des Rio Poxim (6 km vom Zentrum) - mit Sportplätzen, Kinderpark, Fahrradwegen, Bars, Restaurants, Kiosken und Churrasco-Grillplätzen. Im Nordteil der Stadt liegt der Stadtpark ("Parque da Cidade") mit einem kleinen Zoo, einer riesigen Grünfläche, Seen und einer Reservat mit atlantischem Regenwald. Zu den schönen Stränden von Aracaju zählen der Praia Atalaia Nova, gelegen auf einer Insel im Rio Sergipe, sowie der Praia dos Artistas und der Praia Atalaia Velha. Der schönste jedoch ist der Praia Refúgio - 15 km von der Stadt Aracaju entferntAracajú wartet mit einer hervorragenden touristischen Infrastruktur auf: Hotels und Pousadas von hohem Standard, Restaurants mit erlesener Küche und ein gut ausgebautes Transportsystem. Da auch die Sicherheit in der Stadt hohe Prioriät geniesst, kann der Besucher seinen Aufenthalt in Aracajú in vollen Zügen geniessen. In der Nähe von Aracajú befindet sich die kleine Stadt São Cristovão, gegründet im Jahre 1590 und viertälteste Stadt Brasiliens. Sie war bis zum Jahre 1855 die Hauptstadt von Sergipe. Sie wartet mit einer großen Anzahl von kolonialen Gebäuden aus dem 17. und 18. Jahrhundert auf, darunter einige bemerkenswerte Kirchen und Museen.Der alte Stadtkern um die Praça São Francisco, der ehemalige alte Gouverneurspalast, ist gut erhalten. Einen steilen Berg hinauf, entlang der engen Pflastersteinstrassen, ist eine erstaunlich grosse Zahl von kolonialen Gebäuden aus dem 17. und 18. Jh. Der Convento do São Francisco stammt aus dem Jahre 1693, er verfügt über einen sehenswerten Kreuzgang aus der Entstehungszeit. Seit Anfang des 20. Jh. leben hier deutsche Franziskaner, die den Bau vollständig restauriert haben. An der Praça S.Francisco liegt die Igreja da Misericórdia. Sie ist die älteste Kirche der Stadt (1627). Ausserdem kann man mehrere kleine Kirchen aus dem 17. Jh. besichtigen sowie Museen zur Geschichte Sergipes. Auch sind noch einige alte Wohnhäuser kolonialer Bauart, die typischen "Sobrados" erhalten.Das 1605 gegründete Städtchen Laranjeiras, umgeben von üppig bewachsenen Bergen, gilt als koloniales Schmuckstück von Sergipe. Hier leben etwa 22.000 Einwohner.
Handelszentrum im 18. und 19. Jahrhundert für die Zucker- und Baumwollindustrie zeugen heute noch reich ausgestattete Kirchen, farbenprächtiger Fassaden von Häusern aus der Kolonialzeit sowie Pflastersteinstrassen und verfallene Zuckerfabriken vom einstigen Reichtum.Die Berge rundherum bieten Möglichkeiten zu malerischen Wanderungen mit beeindruckenden Aussichten. In dieser Gegend waren übrigends der legendäre Lampião und seine Cangaceiro-Bande zu Hause.
Also hier ein paar Bilder.. Die letzten Bilder sind aus Sao Cristovao, ein kleines Nest, zu dem ich einen Tagesausflug machte. Leider war alles noch in Katerstimmung nach Karnaval, daher gab es die Gebaeude nur von aussen zu sehen
http://picasaweb.google.com/Thomgel/AracujaSaoCristovao?feat=directlink
Das naechste Staedtchen hiess Penedo, das am berühmten Rio Sao Francisco liegt.
http://picasaweb.google.com/Thomgel/PenedoRioSanFrancisco?feat=directlink
In einer Beschreibng heisst es so schoen:
Penedo ragt imposant über die Felsen am Ufer des São Francisco als eine der schönsten und ältesten Städte Brasiliens heraus. Die Stadt beeindruckt jeden Besucher wegen ihrem reichen kulturellen und historischen Erbe das in Kirchen, Kloster und Kleinpaläste aus dem 17. und 18. Jahrhundert zum Ausdruck kommt. Jedes Gebäude ist eine Reise in die Kolonialzeit Brasiliens.Der Beitrag der portugiesischen und holländischen Eroberer und der Franziskaner spiegelt sich in der barocken Architektur der Kloster und Kirchen wieder, die die Stadt zum Nationalen Historischen Erbgut machen.In Penedo fällt die Schönheit und die Geschichte auf, die man auf einem Besuch zu den Klostern Nossa Senhora dos Anjos und Nossa Senhora das Correntes feststellen kann. Hier gibt es auch die Kirche São Gonçalo Garcia, wo menschengrosse Bilder zu sehen sind, die das Christusleiden darstellen.Die Stadt bietet zudem noch ein herrliches Bild der gesamten südlichen Küste des Bundesstaates Alagoas an, wie Strände, Flüsse und Seen, die Geheimnisse und Zauber verbergen. Das Handwerk ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, die Reisende auf der Suche nach Holz-, Kalk-, Gips- und Tonskulpturen anzieht.
Sehenswürdigkeiten
Kirche Nossa Senhora das CorrentesDie Sklaven haben während der Befreiungsbewegung diese Kirche öfters als Versteck benutzt. An der linken Seite des Altars kann man den Geheimdurchgang sehen, wo die Sklaven blieben bis sie einen gefälschten Befreiungsbrief erhielten und nach Palmares flüchten konnten. Die Kirche wurde 1720 als Privatkapelle der Familie Lemos gebaut. Germain Bazin, Direktor des Louvre-Museums in Paris, hält diese Kirche als die schönste Brasiliens.Kirche Nossa Senhora dos Anjos und Kloster São FranciscoGebäude, das ab 1660 auf den Ruinen der Nassau-Festigung gebaut wurde, mit goldenen Gemälden auf den Altären und auf der portugiesischen Krone, über dem Hauptschiff. Die Kanzel ist mit goldener Patina bedeckt und mit jacarandá-Holzschalen eingelegt. Im Kloster steht die wunderschöne Skulptur "Senhor Glorioso".Kathedrale Nossa Senhora do RosárioDie Kirche hat zwei symmetrische Türme die von drei farbigen Kirchenfenstern aus Frankreich getrennt werden. Die römische Bögen, griechisch-römische Nischen und die Kapelle Santíssimo Sacramento verwandeln die Kirche in ein Denkmal das die Augen erfreut.Oratório da Forca(Rednerpult des Galgens)Kolonialbaute aus 1769, wo die zu Tode verurteilten Sklaven beteten, während sie auf den Henker warteten.Kaiserliche HofZweistöckiges Haus, wo sich der Kaiser Dom Pedro II während seines Besuches in Penedo in 1859 aufhielt.Rocheira-AusblickAlter Hafen der Stadt. Von hier aus kann man am anderen Flussufer die Stadt Santana de São Franciso (Bundesstaat Sergipe) sehen.Penedo-HausMuseum welches die Geschichte der Stadt und des Lebens des Barão de Penedo (1815-1906), ein Diplomat während der Kaiserzeit und der Republik, schildert.Theater Sete de SetembroIn 1884 eingeweiht. Eigentum des Kaiserlichen Philharmonischen Vereins Sete de Setembro, dessen Titel vom Kaiser Dom Pedro II gewährt wurde. Dies war das erste Theater, das im Staat Alagoas gebaut wurde.Fluss São FranciscoDer Fluss São Francisco ist eine Sehenswürdigkeit für sich, mit seinen Kanus die von Doppelsegeln angetrieben werden, und Boote und Fähren die den Transport von Menschen und Güter zwischen den Uferstädten besorgen. Der Sonnenuntergang und -aufgang, der sich auf dem Fluss widerspiegelt, sind ein einzigartiges Erlebnis. Der "Alte Chico", wie der Fluss bekannt ist, bietet jederlei Freizeitmöglichkeiten an mit seinen kleinen Stränden, Inseln, und dem Betreiben von Sportarten wie Fischen, Bootsfahrten, Kanufahrten usw.
Von hier gab es die Moeglichkeit in das kleine Fischerstaedtchen Piacubucu zu kommen und einen Ausflug in das Muendungsdelta des San Francisco zu unternehmen. So sah es dort aus....
http://picasaweb.google.com/Thomgel/PiacubucuBootstourInsSanFranciscoDelta?feat=directlink
Nun, die naechste Stadt ist eingeplant. Nach Maceio geht es.
Wie die Beschreibungen so gut klingen - so ist es auch.
Maceió hebt sich durch ihre Schönheit heraus und liegt inmitten der Kokospalmen, Mangrovenwälder und dem Meer. Hier kann man am Strand ruhig spazierengehen und die herrlichen Strände an der Stadt bewundern.
Maceió ist die Hauptstadt des Staates Alagoas, und ihr Name kommt von den Tupi-Indianer. Beeindruckt duch die Naturphänomene die hier geschahen, gaben sie der Gegend den Namen “MAÇAYÓ” oder “MAÇAI-O-K”, was bedeutet: "was den überschwemmbaren abdeckt". Die Stadt begann dort, wo mal eine Zuckerfabrik war, um das 18. Jahrhundert. Die Entwicklung begann mit der Ankunft der Schiffe die Holz von der Jaraguá-Bucht ausfuhren. Als die Zuckerfabriken erschienen, fing Maceió an Zucker, Tabak, Kokosnüsse, Leder und einige Gewürze zu exportieren. Durch den Fortschritt wurde am 5. Dezember 1815 die Siedlung zum Dorf, und dank ihres Wachstums wurde Maceió am 9. Dezember 1839 zur Hauptstadt des Staates Alagoas. Die Stadt verfügt über eine gute touristische Infrastruktur die dem Besucher ausser den guten Hotels eine vielfältige Kultur in Bezug auf Handwerke, Küche und Sitten anbieten kann.
Das Klima hier ist tropisch, heiss und feucht. Die heissesten Monate sind Dezember und Januar, wo die Temperatur bis auf die 36ºC im Schatten kommen kann. Die niedrigsten Temperaturen, die um die 21ºC liegen, werden normalerweise in den Monaten Juli und August verzeichnet.
Guerreiro (Krieger)
Ein typisch alagoanischer "folguedo", ein Tanz der eine Mischung von Reisado, Auto dos Caboclinhos, Chegança und Pastoril ist. Mit einer mitreissenden Choreographie und buntfarbenen Ketten, ahmen sie die Fassaden unserer Kathedralen mit ihren Hüten, mit Spiegel beschmückt, nach.
Es gibt einige sehr schoene Stadt-Strände
Jatiúca
Der Name kommt vom indianischen Wort Y-ATI-UCÁ, was "Zecke" bedeutet. Es wird aber auch gesagt dass der Name vom “Zeckenbaum” kommt, ein Baum der in der Gegend sehr häufig vorkam. Der Strand liegt auf ungefähr 4,5 Km nördlich, mit seiner sehr starken Brandung. Gerade deshalb werden hier viele Surf- und Bodyboard-Wettbewerbe abgehalten. Da der Strand sehr nahe am Stadtzentrum liegt, gibt es hier reichlich Restaurants, Strandzelte mit Duschen, cooper-Piste und Radfahrerbahn, Turngeräte, Kaufhaus, Hotels und Herbergen. Ponta VerdeEine Landspitze die in das Meer hinein zieht und die mit Kokospalmen überdeckt ist. Diese Besonderheit auf Ponta Verde (grüne spitze) wurde zu einem der bewegtesten Strände Maceiós. Früher stand hier das meistbekannteste Stadtsymbol, die "Gogó da Ema" (Vogelstrauss-Hals), eine Kokospalme die tatsächlich wie der Hals eines Vogelstrausses aussah. Die Palme war in der Nähe des Alagoas Yacht Klubs (Alagoinha-Klub). Die Riffe bilden natürliche Schwimmbecken, und während der Ebbe sieht man hier viele Badegäste, vor allem in der Nähe des Leuchtturms. Hier gibt es Live-Musikshows, Bars, Restaurants und Hotels in Hülle und Fülle.PajuçaraLiegt ungefähr 2 Km vom Stadtzentrum. Ruhiges Wasser, dank der Korallenriffe, und daher ist dieser Strand gut für Kinder geeignet. Hier legen auch die jangadas voller Touristen ab (eine Art Floss aus Balsa-Holz oder anderem leichtem Holz, mit Segel), die sie zu den schwimmenden Bars bringen.
Cruz das Almas
Strand an der Stadt, mit Zelte, Restaurants und Hotels. Dieser Platz, der mal eine Indianergrabstätte war, ist voller Mystik, verstärkt durch die Kraft ihrer Wellen. Tagsüber ist dies das Surfer-Paradies; in den Vollmond-Nächten ist dies der beste Platz für Liebespaare, die ohne es zu wissen, die Legende des Indianerpaares wiederleben, das geopfert wurde weil sie feindlichen Stämmen angehörten. Es wird gesagt dass wenn der Mond schöner scheint, das Liebespaar sich im Meerwasser badet.
Sobral
Das Nachbarviertel trägt auch den Namen dieses Strandes. Die naheliegende Gegend, die ganz aus Grundstücken und Kokospalmenwälder besteht, gehörte einem gewissen Herrn Manoel Sobral Pinto, der Comendador Sobral, dessen Namen die Gegend taufte.Pontal da BarraEin Strand der mit wandernde Dünen und Kokospalmen beschmückt ist. Hier findet eines der schönsten Schauspiele der Natur statt: die Zusammenkunft der Mundáu-Lagune mit dem Meer.Nördliche KüsteDie Nördliche Küste ist voller einheimischen Kokospalmen, Felswände, Mangrovenwälder, Flüsse und üppiger Vegetation.
Guaxuma-Strand und der Sonho Verde-Strand, mit seinem grünen Gewässer und seinem weitem Kokospalmen-Gebiet; und die berühmete Ilha da Croa (Croa-Insel), in der Barra de Santo Antonio. Barra de Santo AntônioLiegt an der Goldenen Küste von Alagoas, 50 Km von Maceió entfernt. Wilde Strände mit Korallenriffen die natürliche Schwimmbecken bilden, mit kristallklarem Gewässer und hellem Sand.An den Ufern des Santo Antonio-Flusses, wird hier der Kreis entzwei geteilt. Auf einer Seite liegt der grösste Teil der städtischen Bebauung, auf der anderen die wichtisten Sehenswürdigkeiten wie die Ilha da Croa und der Carro Quebrado-Strand. Um den Fluss zu kreuzen werden Flösse benutzt, neben kleineren Booten und Lastensegler.
Ilha da Croa
Dies ist die meistbesuchte Sehenswürdigkeit an der Hafeneinfahrt (barra). Hier gibt es schöne Strände mit natürlichen Schwimmbecken und rustikalen Bars wo Fischgerichte serviert werden. Liegt am linken Ufer des Santo Antonio-Flusses, nur mit einem Floss erreichbar. Praia do Carro QuebradoWilder Strand mit weissem Sand, dichten Kokospalmenwälder, starkem Wellengang und grünem Meerwasser. Im südlichen Teil sind die bunten Felswände ein besonderes Schauspiel.Praia de Tabuba (Tabuba-Strand)Liegt an der Mündung des Sapucaí-Flusses. Besitzt Riffe, die kristallklare Schwimmbecken bilden, wo man kleine bunte Fische beobachten und in aller Ruhe schwimmen kann. Von diesem Strand aus legen jangadas ab, die zu den natürlichen Schwimmbecken hinfahren.
Praia do Francês(Strand des Franzosen)
Einer der schönsten Stränder der südlichen Küste. Ein weites Korallenriff bildet diese Bucht mit ihrem natürlichen Schwimmbecken, reich an Meerestieren und mit türkisblauem bis grünem Wasser.
Praia do Gunga
Dieser Strand wurde als einer der 10 schönsten Strände des Landes erwählt. Der weisse Sand mit seinen Kokospalmen dehnt sich ins Meer hinein, und verbindet das Gewässer des São Miguel-Flusses mit dem Ozean. Barra de São MiguelDie Nähe der Riffe bilden ein Schwimmbecken das fast die ganze Länge des Strandes einnimmt. Eines der bevorzugtesten Strände, sowohl von Touristen als auch von Einheimischen.
Jaraguá
Das Viertel, früher eine Bohemien-Gegend, ist heute das Sinnbild des Nachtlebens in Maceió. Mit der Erneuerung bekamen die alten Häuser und Depots viele Farben und Formen, und wurden in Bars, Nachtklubs, Schauspielhäuser und Restaurants verwandelt. Jaraguá behält noch Teil seiner Geschichte und hebt sich wegen dem architektonischen Stil seiner Gebäude und Häuser hervor.Avenida da Paz (Friedens-Allee)Das Bild des schönsten Sonnenuntergangs in Maceió wurde mit diesem Namen zu Ehren des Endes des II. Weltkriegs genannt.
Einige Fotos von Maceio - von der BootsFahrt zu den `neun Inseln´ -
http://picasaweb.google.com/Thomgel/MaceioAusflugZu9Inseln?feat=directlink
Aracaju ist die Hauptstadt von Sergipe, dem kleinsten Bundesstaat im Nordosten Brasiliens zwischen den Staaten Bahia und Alagoas. Der Name der Stadt setzt sich zusammen aus den Wörtern Arara und Cajú.
Im Sprachgebrauch der Tupi-Indianer bedeutet Aracajú soviel wie "Caju-Baum der Papageien". Aracajú wurde am 17. März 1855 gegründet und war die erste nach Plan erbaute Stadt Brasiliens. Die auf einer Fläche von 181,8 qkm symmetrisch angelegten Stadtteile und Strassen bieten reizvolle Perspektiven. Die Stadt liegt auf einem Plateau, 4 bis 5 Meter über dem Meeresspiegel.Aracajú hat sich seinen ganz besonderen Charme erhalten. Die Stadt mit ihren 460.898 Einwohnern (Stand Oktober 2004) präsentiert sich einerseits modern und weltoffen, hat sich aber auch einiges von ihrem historischen Kleinstadtflair bewahrt. Markenzeichen von Aracajú sind die vielen Caju-Bäume, denen die Stadt ihren Name verdankt. Die Caju-Früchte findet man nicht nur in den Parkanlagen, sie dienen auch als Dekoration der öffentlichen Telefone als Caju-Frucht aus Plastik, in der die Fernsprecher installiert sind.
Sehenswürdigkeiten
Aber Aracajú hat noch mehr zu bieten, wie beispielsweise:- die "Ponte do Imperador", die am 11. Januar 1860 zu Ehren des Kaisers Dom Pedro II. eingeweiht wurde,- den "Praça Fausto Cardoso" mit den Regierungsgebäuden,- das unter Denkmalschutz stehende Gebäude der "Secretaria de Segurança Pública",- der neoklassische "Palácio Olímpio Campos", der im Jahr 1863 fertig gestellt wurde mit der "Catedral Metropolitana" und dem "Centro de Turismo"- die "Igreja São Salvador", die erste Kirche von Aracaju aus dem Jahr 1857. Sie befindet sich zwischen den Fussgängerzonen "Laranjeiras" und "João Pessoa".Verschiedene Parkanlagen bilden einen grünen Gürtel um die Stadt, wie der "Parque dos Cajueiros" am Ufer des Rio Poxim (6 km vom Zentrum) - mit Sportplätzen, Kinderpark, Fahrradwegen, Bars, Restaurants, Kiosken und Churrasco-Grillplätzen. Im Nordteil der Stadt liegt der Stadtpark ("Parque da Cidade") mit einem kleinen Zoo, einer riesigen Grünfläche, Seen und einer Reservat mit atlantischem Regenwald. Zu den schönen Stränden von Aracaju zählen der Praia Atalaia Nova, gelegen auf einer Insel im Rio Sergipe, sowie der Praia dos Artistas und der Praia Atalaia Velha. Der schönste jedoch ist der Praia Refúgio - 15 km von der Stadt Aracaju entferntAracajú wartet mit einer hervorragenden touristischen Infrastruktur auf: Hotels und Pousadas von hohem Standard, Restaurants mit erlesener Küche und ein gut ausgebautes Transportsystem. Da auch die Sicherheit in der Stadt hohe Prioriät geniesst, kann der Besucher seinen Aufenthalt in Aracajú in vollen Zügen geniessen. In der Nähe von Aracajú befindet sich die kleine Stadt São Cristovão, gegründet im Jahre 1590 und viertälteste Stadt Brasiliens. Sie war bis zum Jahre 1855 die Hauptstadt von Sergipe. Sie wartet mit einer großen Anzahl von kolonialen Gebäuden aus dem 17. und 18. Jahrhundert auf, darunter einige bemerkenswerte Kirchen und Museen.Der alte Stadtkern um die Praça São Francisco, der ehemalige alte Gouverneurspalast, ist gut erhalten. Einen steilen Berg hinauf, entlang der engen Pflastersteinstrassen, ist eine erstaunlich grosse Zahl von kolonialen Gebäuden aus dem 17. und 18. Jh. Der Convento do São Francisco stammt aus dem Jahre 1693, er verfügt über einen sehenswerten Kreuzgang aus der Entstehungszeit. Seit Anfang des 20. Jh. leben hier deutsche Franziskaner, die den Bau vollständig restauriert haben. An der Praça S.Francisco liegt die Igreja da Misericórdia. Sie ist die älteste Kirche der Stadt (1627). Ausserdem kann man mehrere kleine Kirchen aus dem 17. Jh. besichtigen sowie Museen zur Geschichte Sergipes. Auch sind noch einige alte Wohnhäuser kolonialer Bauart, die typischen "Sobrados" erhalten.Das 1605 gegründete Städtchen Laranjeiras, umgeben von üppig bewachsenen Bergen, gilt als koloniales Schmuckstück von Sergipe. Hier leben etwa 22.000 Einwohner.
Handelszentrum im 18. und 19. Jahrhundert für die Zucker- und Baumwollindustrie zeugen heute noch reich ausgestattete Kirchen, farbenprächtiger Fassaden von Häusern aus der Kolonialzeit sowie Pflastersteinstrassen und verfallene Zuckerfabriken vom einstigen Reichtum.Die Berge rundherum bieten Möglichkeiten zu malerischen Wanderungen mit beeindruckenden Aussichten. In dieser Gegend waren übrigends der legendäre Lampião und seine Cangaceiro-Bande zu Hause.
Also hier ein paar Bilder.. Die letzten Bilder sind aus Sao Cristovao, ein kleines Nest, zu dem ich einen Tagesausflug machte. Leider war alles noch in Katerstimmung nach Karnaval, daher gab es die Gebaeude nur von aussen zu sehen
http://picasaweb.google.com/Thomgel/AracujaSaoCristovao?feat=directlink
Das naechste Staedtchen hiess Penedo, das am berühmten Rio Sao Francisco liegt.
http://picasaweb.google.com/Thomgel/PenedoRioSanFrancisco?feat=directlink
In einer Beschreibng heisst es so schoen:
Penedo ragt imposant über die Felsen am Ufer des São Francisco als eine der schönsten und ältesten Städte Brasiliens heraus. Die Stadt beeindruckt jeden Besucher wegen ihrem reichen kulturellen und historischen Erbe das in Kirchen, Kloster und Kleinpaläste aus dem 17. und 18. Jahrhundert zum Ausdruck kommt. Jedes Gebäude ist eine Reise in die Kolonialzeit Brasiliens.Der Beitrag der portugiesischen und holländischen Eroberer und der Franziskaner spiegelt sich in der barocken Architektur der Kloster und Kirchen wieder, die die Stadt zum Nationalen Historischen Erbgut machen.In Penedo fällt die Schönheit und die Geschichte auf, die man auf einem Besuch zu den Klostern Nossa Senhora dos Anjos und Nossa Senhora das Correntes feststellen kann. Hier gibt es auch die Kirche São Gonçalo Garcia, wo menschengrosse Bilder zu sehen sind, die das Christusleiden darstellen.Die Stadt bietet zudem noch ein herrliches Bild der gesamten südlichen Küste des Bundesstaates Alagoas an, wie Strände, Flüsse und Seen, die Geheimnisse und Zauber verbergen. Das Handwerk ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, die Reisende auf der Suche nach Holz-, Kalk-, Gips- und Tonskulpturen anzieht.
Sehenswürdigkeiten
Kirche Nossa Senhora das CorrentesDie Sklaven haben während der Befreiungsbewegung diese Kirche öfters als Versteck benutzt. An der linken Seite des Altars kann man den Geheimdurchgang sehen, wo die Sklaven blieben bis sie einen gefälschten Befreiungsbrief erhielten und nach Palmares flüchten konnten. Die Kirche wurde 1720 als Privatkapelle der Familie Lemos gebaut. Germain Bazin, Direktor des Louvre-Museums in Paris, hält diese Kirche als die schönste Brasiliens.Kirche Nossa Senhora dos Anjos und Kloster São FranciscoGebäude, das ab 1660 auf den Ruinen der Nassau-Festigung gebaut wurde, mit goldenen Gemälden auf den Altären und auf der portugiesischen Krone, über dem Hauptschiff. Die Kanzel ist mit goldener Patina bedeckt und mit jacarandá-Holzschalen eingelegt. Im Kloster steht die wunderschöne Skulptur "Senhor Glorioso".Kathedrale Nossa Senhora do RosárioDie Kirche hat zwei symmetrische Türme die von drei farbigen Kirchenfenstern aus Frankreich getrennt werden. Die römische Bögen, griechisch-römische Nischen und die Kapelle Santíssimo Sacramento verwandeln die Kirche in ein Denkmal das die Augen erfreut.Oratório da Forca(Rednerpult des Galgens)Kolonialbaute aus 1769, wo die zu Tode verurteilten Sklaven beteten, während sie auf den Henker warteten.Kaiserliche HofZweistöckiges Haus, wo sich der Kaiser Dom Pedro II während seines Besuches in Penedo in 1859 aufhielt.Rocheira-AusblickAlter Hafen der Stadt. Von hier aus kann man am anderen Flussufer die Stadt Santana de São Franciso (Bundesstaat Sergipe) sehen.Penedo-HausMuseum welches die Geschichte der Stadt und des Lebens des Barão de Penedo (1815-1906), ein Diplomat während der Kaiserzeit und der Republik, schildert.Theater Sete de SetembroIn 1884 eingeweiht. Eigentum des Kaiserlichen Philharmonischen Vereins Sete de Setembro, dessen Titel vom Kaiser Dom Pedro II gewährt wurde. Dies war das erste Theater, das im Staat Alagoas gebaut wurde.Fluss São FranciscoDer Fluss São Francisco ist eine Sehenswürdigkeit für sich, mit seinen Kanus die von Doppelsegeln angetrieben werden, und Boote und Fähren die den Transport von Menschen und Güter zwischen den Uferstädten besorgen. Der Sonnenuntergang und -aufgang, der sich auf dem Fluss widerspiegelt, sind ein einzigartiges Erlebnis. Der "Alte Chico", wie der Fluss bekannt ist, bietet jederlei Freizeitmöglichkeiten an mit seinen kleinen Stränden, Inseln, und dem Betreiben von Sportarten wie Fischen, Bootsfahrten, Kanufahrten usw.
Von hier gab es die Moeglichkeit in das kleine Fischerstaedtchen Piacubucu zu kommen und einen Ausflug in das Muendungsdelta des San Francisco zu unternehmen. So sah es dort aus....
http://picasaweb.google.com/Thomgel/PiacubucuBootstourInsSanFranciscoDelta?feat=directlink
Nun, die naechste Stadt ist eingeplant. Nach Maceio geht es.
Wie die Beschreibungen so gut klingen - so ist es auch.
Maceió hebt sich durch ihre Schönheit heraus und liegt inmitten der Kokospalmen, Mangrovenwälder und dem Meer. Hier kann man am Strand ruhig spazierengehen und die herrlichen Strände an der Stadt bewundern.
Maceió ist die Hauptstadt des Staates Alagoas, und ihr Name kommt von den Tupi-Indianer. Beeindruckt duch die Naturphänomene die hier geschahen, gaben sie der Gegend den Namen “MAÇAYÓ” oder “MAÇAI-O-K”, was bedeutet: "was den überschwemmbaren abdeckt". Die Stadt begann dort, wo mal eine Zuckerfabrik war, um das 18. Jahrhundert. Die Entwicklung begann mit der Ankunft der Schiffe die Holz von der Jaraguá-Bucht ausfuhren. Als die Zuckerfabriken erschienen, fing Maceió an Zucker, Tabak, Kokosnüsse, Leder und einige Gewürze zu exportieren. Durch den Fortschritt wurde am 5. Dezember 1815 die Siedlung zum Dorf, und dank ihres Wachstums wurde Maceió am 9. Dezember 1839 zur Hauptstadt des Staates Alagoas. Die Stadt verfügt über eine gute touristische Infrastruktur die dem Besucher ausser den guten Hotels eine vielfältige Kultur in Bezug auf Handwerke, Küche und Sitten anbieten kann.
Das Klima hier ist tropisch, heiss und feucht. Die heissesten Monate sind Dezember und Januar, wo die Temperatur bis auf die 36ºC im Schatten kommen kann. Die niedrigsten Temperaturen, die um die 21ºC liegen, werden normalerweise in den Monaten Juli und August verzeichnet.
Guerreiro (Krieger)
Ein typisch alagoanischer "folguedo", ein Tanz der eine Mischung von Reisado, Auto dos Caboclinhos, Chegança und Pastoril ist. Mit einer mitreissenden Choreographie und buntfarbenen Ketten, ahmen sie die Fassaden unserer Kathedralen mit ihren Hüten, mit Spiegel beschmückt, nach.
Es gibt einige sehr schoene Stadt-Strände
Jatiúca
Der Name kommt vom indianischen Wort Y-ATI-UCÁ, was "Zecke" bedeutet. Es wird aber auch gesagt dass der Name vom “Zeckenbaum” kommt, ein Baum der in der Gegend sehr häufig vorkam. Der Strand liegt auf ungefähr 4,5 Km nördlich, mit seiner sehr starken Brandung. Gerade deshalb werden hier viele Surf- und Bodyboard-Wettbewerbe abgehalten. Da der Strand sehr nahe am Stadtzentrum liegt, gibt es hier reichlich Restaurants, Strandzelte mit Duschen, cooper-Piste und Radfahrerbahn, Turngeräte, Kaufhaus, Hotels und Herbergen. Ponta VerdeEine Landspitze die in das Meer hinein zieht und die mit Kokospalmen überdeckt ist. Diese Besonderheit auf Ponta Verde (grüne spitze) wurde zu einem der bewegtesten Strände Maceiós. Früher stand hier das meistbekannteste Stadtsymbol, die "Gogó da Ema" (Vogelstrauss-Hals), eine Kokospalme die tatsächlich wie der Hals eines Vogelstrausses aussah. Die Palme war in der Nähe des Alagoas Yacht Klubs (Alagoinha-Klub). Die Riffe bilden natürliche Schwimmbecken, und während der Ebbe sieht man hier viele Badegäste, vor allem in der Nähe des Leuchtturms. Hier gibt es Live-Musikshows, Bars, Restaurants und Hotels in Hülle und Fülle.PajuçaraLiegt ungefähr 2 Km vom Stadtzentrum. Ruhiges Wasser, dank der Korallenriffe, und daher ist dieser Strand gut für Kinder geeignet. Hier legen auch die jangadas voller Touristen ab (eine Art Floss aus Balsa-Holz oder anderem leichtem Holz, mit Segel), die sie zu den schwimmenden Bars bringen.
Cruz das Almas
Strand an der Stadt, mit Zelte, Restaurants und Hotels. Dieser Platz, der mal eine Indianergrabstätte war, ist voller Mystik, verstärkt durch die Kraft ihrer Wellen. Tagsüber ist dies das Surfer-Paradies; in den Vollmond-Nächten ist dies der beste Platz für Liebespaare, die ohne es zu wissen, die Legende des Indianerpaares wiederleben, das geopfert wurde weil sie feindlichen Stämmen angehörten. Es wird gesagt dass wenn der Mond schöner scheint, das Liebespaar sich im Meerwasser badet.
Sobral
Das Nachbarviertel trägt auch den Namen dieses Strandes. Die naheliegende Gegend, die ganz aus Grundstücken und Kokospalmenwälder besteht, gehörte einem gewissen Herrn Manoel Sobral Pinto, der Comendador Sobral, dessen Namen die Gegend taufte.Pontal da BarraEin Strand der mit wandernde Dünen und Kokospalmen beschmückt ist. Hier findet eines der schönsten Schauspiele der Natur statt: die Zusammenkunft der Mundáu-Lagune mit dem Meer.Nördliche KüsteDie Nördliche Küste ist voller einheimischen Kokospalmen, Felswände, Mangrovenwälder, Flüsse und üppiger Vegetation.
Guaxuma-Strand und der Sonho Verde-Strand, mit seinem grünen Gewässer und seinem weitem Kokospalmen-Gebiet; und die berühmete Ilha da Croa (Croa-Insel), in der Barra de Santo Antonio. Barra de Santo AntônioLiegt an der Goldenen Küste von Alagoas, 50 Km von Maceió entfernt. Wilde Strände mit Korallenriffen die natürliche Schwimmbecken bilden, mit kristallklarem Gewässer und hellem Sand.An den Ufern des Santo Antonio-Flusses, wird hier der Kreis entzwei geteilt. Auf einer Seite liegt der grösste Teil der städtischen Bebauung, auf der anderen die wichtisten Sehenswürdigkeiten wie die Ilha da Croa und der Carro Quebrado-Strand. Um den Fluss zu kreuzen werden Flösse benutzt, neben kleineren Booten und Lastensegler.
Ilha da Croa
Dies ist die meistbesuchte Sehenswürdigkeit an der Hafeneinfahrt (barra). Hier gibt es schöne Strände mit natürlichen Schwimmbecken und rustikalen Bars wo Fischgerichte serviert werden. Liegt am linken Ufer des Santo Antonio-Flusses, nur mit einem Floss erreichbar. Praia do Carro QuebradoWilder Strand mit weissem Sand, dichten Kokospalmenwälder, starkem Wellengang und grünem Meerwasser. Im südlichen Teil sind die bunten Felswände ein besonderes Schauspiel.Praia de Tabuba (Tabuba-Strand)Liegt an der Mündung des Sapucaí-Flusses. Besitzt Riffe, die kristallklare Schwimmbecken bilden, wo man kleine bunte Fische beobachten und in aller Ruhe schwimmen kann. Von diesem Strand aus legen jangadas ab, die zu den natürlichen Schwimmbecken hinfahren.
Praia do Francês(Strand des Franzosen)
Einer der schönsten Stränder der südlichen Küste. Ein weites Korallenriff bildet diese Bucht mit ihrem natürlichen Schwimmbecken, reich an Meerestieren und mit türkisblauem bis grünem Wasser.
Praia do Gunga
Dieser Strand wurde als einer der 10 schönsten Strände des Landes erwählt. Der weisse Sand mit seinen Kokospalmen dehnt sich ins Meer hinein, und verbindet das Gewässer des São Miguel-Flusses mit dem Ozean. Barra de São MiguelDie Nähe der Riffe bilden ein Schwimmbecken das fast die ganze Länge des Strandes einnimmt. Eines der bevorzugtesten Strände, sowohl von Touristen als auch von Einheimischen.
Jaraguá
Das Viertel, früher eine Bohemien-Gegend, ist heute das Sinnbild des Nachtlebens in Maceió. Mit der Erneuerung bekamen die alten Häuser und Depots viele Farben und Formen, und wurden in Bars, Nachtklubs, Schauspielhäuser und Restaurants verwandelt. Jaraguá behält noch Teil seiner Geschichte und hebt sich wegen dem architektonischen Stil seiner Gebäude und Häuser hervor.Avenida da Paz (Friedens-Allee)Das Bild des schönsten Sonnenuntergangs in Maceió wurde mit diesem Namen zu Ehren des Endes des II. Weltkriegs genannt.
Einige Fotos von Maceio - von der BootsFahrt zu den `neun Inseln´ -
http://picasaweb.google.com/Thomgel/MaceioAusflugZu9Inseln?feat=directlink
Freitag, 12. Februar 2010
12.02.10 Ubatuba Regenwald Relax Karnaval
Von Santos ging es Richtung Rio de Janeiro weiter.
Allerdings gab es keinen platz mehr in dem Hostel. Alles ist ge- und ueberfuellt wg. Karnaval. Nein, dann eben nach Ubatuba. Zusammen mit Alex und Anna die ich in Guaruja im Hostel traf.
Und heute Donnerstag 12.01. ... der Tag war entspannt und zu dritt haben wir mit einem Guide eine Tour in den Tropenwald gemacht mit Besuch am Wasserfall
Im Hostel Ubatuba kostete die Nacht nur 40 Reals, etwa 16.- Euro, allerdings ab Freitag wegen Karnaval dann nur zu haben fuer 320.- Rs, also mal eben 130 Euro fuer 2 Naechte. Ohne Worte, aber alle preise schnellen dann um das vierfache hoch.... Hab dann doch noch ein ´Angebot´ vom Hostel genutzt und ein Karnevalpaket mit gebucht. Samstag den Tag und die Nacht mit den Leuten aus dem Hostel die mitmachen wollen.
Hier also die Bilder unter neuem Link. Neu nur zu sehen... das Bemalen von den Gaesten als Indianer, diese Bilder konnte ich noch selber machen. Auf andere muss ich warten, bis vielleicht jemand von den anderen Leutchen jemand welche sendet.. .
http://picasaweb.google.com/Thomgel/120110FahrtNUbatubaRegenwaldKarnaval?feat=directlink
Allerdings gab es keinen platz mehr in dem Hostel. Alles ist ge- und ueberfuellt wg. Karnaval. Nein, dann eben nach Ubatuba. Zusammen mit Alex und Anna die ich in Guaruja im Hostel traf.
Und heute Donnerstag 12.01. ... der Tag war entspannt und zu dritt haben wir mit einem Guide eine Tour in den Tropenwald gemacht mit Besuch am Wasserfall
Im Hostel Ubatuba kostete die Nacht nur 40 Reals, etwa 16.- Euro, allerdings ab Freitag wegen Karnaval dann nur zu haben fuer 320.- Rs, also mal eben 130 Euro fuer 2 Naechte. Ohne Worte, aber alle preise schnellen dann um das vierfache hoch.... Hab dann doch noch ein ´Angebot´ vom Hostel genutzt und ein Karnevalpaket mit gebucht. Samstag den Tag und die Nacht mit den Leuten aus dem Hostel die mitmachen wollen.
Hier also die Bilder unter neuem Link. Neu nur zu sehen... das Bemalen von den Gaesten als Indianer, diese Bilder konnte ich noch selber machen. Auf andere muss ich warten, bis vielleicht jemand von den anderen Leutchen jemand welche sendet.. .
http://picasaweb.google.com/Thomgel/120110FahrtNUbatubaRegenwaldKarnaval?feat=directlink
Mittwoch, 10. Februar 2010
10.02.10 Sao Paulo, dann Santos +Besuch Jonas in Santos
Die Reise ging nach Sao Paulo weiter. Diese Stadt ist riesig - hat ca. 11 Mio Einwohner. Und ist nicht gerade eine boesonders spannende Touristenstadt. Das wirklich historische ist ein wenig verloren in der Stadt.
Wen es interessiert- hier was dazu.... São Paulo ['sãu 'paulu] (port. für Sankt Paulus)
ist die Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaates in Brasilien. Die Stadt ist das wichtigste Wirtschafts-, Finanz- und Kulturzentrum sowie Verkehrsknotenpunkt des Landes mit Universitäten, Hochschulen, Theatern und Museen.
São Paulo ist der größte industrielle Ballungsraum in Lateinamerika. Die rund 1.000 deutschen Unternehmen im Großraum São Paulo bilden die weltweit größte Konzentration deutscher Industrie-Unternehmen. Im administrativen Stadtgebiet von São Paulo leben 10,9 Millionen Menschen (2007).[2] Die Metropolregion Grande São Paulo hat 19,2 Millionen Einwohner (2007)[3] und ist damit eine der größten der Erde sowie die bevölkerungsreichste Stadt auf der Südhalbkugel. Insgesamt gesehen ist São Paulo – je nach zugrundeliegender Statistik – die fünft- oder sechstgrößte Metropolregion auf der Welt.
Die Stadt ist durch zahlreiche Einwanderer aus aller Welt multikulturell geprägt mit wesentlichen portugiesischen, italienischen, deutschen, libanesischen und japanischen Einflüssen. Die Einwohner der Stadt São Paulo heißen „paulistanos“. Während mit „paulista“ eigentlich die Einwohner des Bundesstaats gemeint sind, verwendet man diesen Begriff auch häufig verallgemeinernd für die Bewohner der Metropole.
Geschichte des Bundesstaates São Paulo
Die Geschichte São Paulos ist so alt wie die Brasiliens. Die Küstensiedlung São Vicente wurde 1532 gegründet und war die erste dauerhafte Kolonie Portugals in der Neuen Welt. Im Jahre 1545 glaubten die Jesuiten, auf einer Hochebene mit fruchtbarem Boden und ausreichenden Niederschlägen, hier den geeigneten Ort gefunden zu haben, um ihren Auftrag im Sinne des Heiligen Paulus zu erfüllen. Die Missionsstation gab dann der Stadt auch ihren Namen. Die strategisch günstige Lage in der Nähe eines Passes über die Serra do Mar führte 1711 zur Stadtgründung.
Anfang des 17.Jh. bestand das kleine Dorf aus ein paar Kirchen. Als der Sklavenhandel zunahm, wurde der Ort eine Art Hauptquartier der "Bandeirantes", die bei ihren Streifzügen durch das Landesinnere grosse Teile von bis dahin unbekannten Gebieten erkundeten. Für sie war der Vertrag von Tordesillas, durch den Südamerika zwischen Spanien und Portugal aufgeteilt worden war, nicht mehr als eine Linie auf der Landkarte. Sie sorgten dafür, dass sich die Grenzen des portugiesischen Gebietes dennoch immer weiter ausdehnten.
Um das 18.Jh. herum wandten sich die Bandeirantes der Ausbeutung von Boden schätzen zu und entdeckten in Minas Gerais, Goiás und Mato Grosso Goldvorkommen. In dieser Zeit wurde São Paulo von einer zunehmenden Zahl von Pionieren, Forschern und Glückssuchern auf dem Weg ins Landesinnere als Ort für eine Pause genutzt. Auch Zuckerhändler, die ihre Waren über den Hafen Santos verschifften, liessen sich hier nieder.
Dies änderte sich schlagartig, als der Kaffeeanbau, der um 1850 über das Rio Paraiba-Tal die Stadt São Paulo erreichte, sich im Hochland von São Paulo unter günstigen Klima- und Bodenbedingungen und steigender Kaufkraft in Europa ab den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts flächenhaft nach Norden und Nordwesten ausdehnte. Die systematische Verkehrserschliessung des Binnenlandes im Staate São Paulo durch strahlenförmige, von São Paulo auf den Hochebenen zwischen den Rio Paraná-Zuflüssen vorgetriebene Eisenbahnlinien und die günstige Verkehrslage zum nahen Exporthafen Santos, schufen hervorragende infrastrukturelle Voraussetzungen für den "Kaffee-Boom". Eine gezielte Einwanderungspolitik, die vor allem Italiener ins Land brachte, trug dazu bei, dass trotz der Sklavenbefreiung (1888) die auf den Kaffeeplantagen benötigten Arbeitskräfte, vorhanden waren. Zwischen 1886 und 1905 wanderten mehr als 1 Mio. Italiener ein, die sich grossenteils auf den Paulistaner Kaffeeplantagen verdingten. Die jährlichen Bevölkerungszuwachsraten betrugen in dieser Phase in São Paulo bis zu 14%.
Der vom Kaffee-Export getragene wirtschaftliche Aufschwung sorgte vor allem in der Stadt São Paulo für eine enorm starke Kapitalakkumulation, die für die beginnende Industrialisierung eine sehr solide finanzielle Basis bot. Die Bevölkerungszahl von São Paulo stieg über 65.000 (1890) auf 250.000 im Jahr 1900. Auch das durch Überproduktion und nachfolgenden Preisverfall bedingte Ende der Kaffee-Hochkonjunktur- Ende der 1920er Jahre - konnte der Aufstieg São Paulos nicht bremsen. Die Konsumgüterindustrie blühte auf, und die industriellen Zuwachsraten in São Paulo erreichten in den 20er Jahren 6,6% pro Jahr (Souza 1995). Die Stadtbevölkerung überschritt bereits 1934 die Millionengrenze und verdoppelte sich bis 1950.
Der sich Mitte der 50er Jahre durch umfangreiche ausländische, vor allem auch deutsche Investitionen, verstärkende industrielle Aufschwung führte bis 1970 bei jährlichen Zuwachsraten von durchschnittlich 5,5% zu einer Verdreifachung der Bevölkerung im Munizip São Paulo und in der Metropolitanregion, die 1970 bereits auf über 8 Mio. Einwohner angewachsen war. São Paulo hatte in den 60er Jahren bereits Rio de Janeiro an Bevölkerung übertroffen und nahm als nunmehr grösste brasilianische Metropole nach Mexico-Stadt und Buenos Aires den dritten Rang in Lateinamerika ein.
Während in den 50er und 60er Jahren die hohen Wanderungsgewinne, die die natürliche Bevölkerungszunahmerate weit übertrafen, den Anstieg der Bevölkerung entscheidend beeinflussten (1950-70: 60%), verlor dieser Faktor in den 70er Jahren an Bedeutung (1970-80: 51 %). Immerhin bedeutet dies aber, dass die Zuwanderung in den 70er Jahren noch knapp über die Hälfte der Bevölkerungszunahme stellte, d.h. dass 2,3 Mio. Menschen zwischen 1970 und 1980 in den Ballungsraum São Paulo zuwanderten.
São Paulo war vor allem das Ziel von Zuwanderern aus dem Nordosten Brasiliens, wo sowohl der trockenheitsgeplagte Sertão des ländlichen Landesinneren als auch - in einer späteren Phase - die überfüllten und wenig Arbeitsmöglichkeiten bietenden Küstenstädte die Abwanderungsgebiete waren. Ziel der Binnenwanderung war zunächst der Kaffeeanbau im südostbrasilianischen Nachbarstaat Paraná, von wo nach Ende des dortigen Kaffeebooms seit Ausgang der 60er Jahre eine Abwanderung vor allem auch in die Metropole São Paulo erfolgte. Wunschziel der Migranten aus dem Nordosten, sowie später verstärkt der aus dem Südosten, war es jedoch, bei der schnell expandierenden Industrieentwicklung oder in der blühenden Baubranche einen Arbeitsplatz zu finden. Seit den 80er Jahren trägt das natürliche Wachstum deutlich mehr zum Bevölkerungszuwachs bei als die Zuwanderung. Diese Entwicklung ist trotz abnehmender Geburtenraten durch den hohen Anteil jüngerer Stadtbevölkerung bedingt, den die jetzt zurückgehende Zuwanderung mit sich gebracht hatte.
In den 90er Jahren ist die jährliche Zuwachsrate der Bevölkerung São Paulos, die seit 1973 als Grande São Paulo institutionell verankert ist, sprunghaft zurückgegangen. Dies gilt insbesondere für das Munizip São Paulo, dessen Bevölkerungszahl zwischen 1980 und 1994 nur um 1,16% pro Jahr zugenommen hat.
Ab den 80er Jahren zeichnet sich im Staat São Paulo eine Umkehr der Polarisation ab. Die Grossstädte, die durch diesen Prozess begünstigt werden, liegen zum einen in der näheren Umgebung von Grande São Paulo, wo die Verstädterung bereits bestehender Entwicklungsachsen in Richtung Osten (Paraiba-Tal mit São José dos Campos und Taubaté) und Norden (Jundiaí, Metropolitanregion von Campinas) erfolgt ist. Zum anderen betrifft dies weiter im Inneren des Bundesstaates gelegene Zentren, wie Ribeirão Preto oder Piracicaba.
Die Metropolitanregion São Paulo besteht heute aus einem geschlossenen Siedlungskomplex von fast 50 km West-Ost-Erstreckung. Die Beckenlage der Stadt São Paulo begrenzt ihre Ausdehnung vor allem nach Norden, wo die Serra da Cantareira der weiteren städtischen Expansion Einhalt gebietet. Im Süden begrenzen die Stauseen und Ausläufer des Küstengebirges die weitere Stadtentwicklung, die sich aber entlang der Autobahnen in Richtung Santos und der Bahnlinien keilförmig bis an die Ränder des Hochbeckens vorschiebt.
Der alte Stadtkern auf dem Terrassensporn zwischen den Bächen Anhangabaú und Tamanduateí, die in den Rio Tietê münden, ist längst verschwunden. Das Gebiet zwischen der Praça da Sé mit der Kathedrale und dem Largo São Bento wurde bereits seit den 1920er Jahren völlig von grossen öffentlichen und privaten Gebäuden überformt, von denen das Martinelli-Hochhaus - beim Bau 1929 mit 30 Stockwerken das höchste Gebäude Lateinamerikas - und das ehemalige Gebäude der Staatsbank von São Paulo lange Zeit die durch die Hügellage betonte. Die Stadt, die sich bis 1881 kaum über diesen alten Stadtkern mit seinen unregelmässig angelegten, engen Strassen hinaus entwickelt hatte, hat sich seither in gewaltigen Schüben vom Stadtkern nach aussen nahezu ringförmig entwickelt (bis Ende der 40er Jahre) und dann bis Mitte der 60er Jahre eine enorme Flächenexpansion erlebt, mit Stosskeilen nach Westen, Osten und Südosten, wo sich in Nachbarschaft des Munizips São Paulo hochindustrialisierte Städte schnell entwickelten (Santo André, São Bernardo do Campo, São Caetano do Sul: "ABC-Städte"). Die Ausdehnung der überbauten Fläche erfolgte in den letzten 30 Jahren dann vor allem entlang der Verkehrsachsen sowie stark zerfasert in Restflächen und räumlichen Nischen.
In den dreissiger Jahren zählte man bereits über eine Million Italiener, zu denen sich Hunderttausende Portugiesen, Spanier, Deutsche und Japaner gesellten, in deren Hände heute eine starke Wirtschaftskraft ruht. Wenn man auch noch die Einwanderer aus dem Landesinneren, dem Nordeste, berücksichtigt, so ergibt sich aus dem Zusammenspiel dieser ethnischen und sozialen Ursprünge ein ganz besonderer brasilianischer Typus: der "Paulista.
Hier flog ich also hin... .
http://picasaweb.google.com/Thomgel/SaoPauloUndMehr?feat=directlink
Von Sao Paulo ging es weiter nach Santos. Liegt an der Kueste.
1.5 Std. mit dem Bus. Eigentlich nur um (Sohn) Jonas hier zu treffen... Der kam naemlich mit seinem Schiff hier an! Also fein- so sehe ich ihn mal wieder und sein Schiff und seinen Arbeitsplatz. So war es:
http://picasaweb.google.com/Thomgel/100210BesuchJonasAufDemSchiff?feat=directlink
Wen es interessiert- hier was dazu.... São Paulo ['sãu 'paulu] (port. für Sankt Paulus)
ist die Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaates in Brasilien. Die Stadt ist das wichtigste Wirtschafts-, Finanz- und Kulturzentrum sowie Verkehrsknotenpunkt des Landes mit Universitäten, Hochschulen, Theatern und Museen.
São Paulo ist der größte industrielle Ballungsraum in Lateinamerika. Die rund 1.000 deutschen Unternehmen im Großraum São Paulo bilden die weltweit größte Konzentration deutscher Industrie-Unternehmen. Im administrativen Stadtgebiet von São Paulo leben 10,9 Millionen Menschen (2007).[2] Die Metropolregion Grande São Paulo hat 19,2 Millionen Einwohner (2007)[3] und ist damit eine der größten der Erde sowie die bevölkerungsreichste Stadt auf der Südhalbkugel. Insgesamt gesehen ist São Paulo – je nach zugrundeliegender Statistik – die fünft- oder sechstgrößte Metropolregion auf der Welt.
Die Stadt ist durch zahlreiche Einwanderer aus aller Welt multikulturell geprägt mit wesentlichen portugiesischen, italienischen, deutschen, libanesischen und japanischen Einflüssen. Die Einwohner der Stadt São Paulo heißen „paulistanos“. Während mit „paulista“ eigentlich die Einwohner des Bundesstaats gemeint sind, verwendet man diesen Begriff auch häufig verallgemeinernd für die Bewohner der Metropole.
Geschichte des Bundesstaates São Paulo
Die Geschichte São Paulos ist so alt wie die Brasiliens. Die Küstensiedlung São Vicente wurde 1532 gegründet und war die erste dauerhafte Kolonie Portugals in der Neuen Welt. Im Jahre 1545 glaubten die Jesuiten, auf einer Hochebene mit fruchtbarem Boden und ausreichenden Niederschlägen, hier den geeigneten Ort gefunden zu haben, um ihren Auftrag im Sinne des Heiligen Paulus zu erfüllen. Die Missionsstation gab dann der Stadt auch ihren Namen. Die strategisch günstige Lage in der Nähe eines Passes über die Serra do Mar führte 1711 zur Stadtgründung.
Anfang des 17.Jh. bestand das kleine Dorf aus ein paar Kirchen. Als der Sklavenhandel zunahm, wurde der Ort eine Art Hauptquartier der "Bandeirantes", die bei ihren Streifzügen durch das Landesinnere grosse Teile von bis dahin unbekannten Gebieten erkundeten. Für sie war der Vertrag von Tordesillas, durch den Südamerika zwischen Spanien und Portugal aufgeteilt worden war, nicht mehr als eine Linie auf der Landkarte. Sie sorgten dafür, dass sich die Grenzen des portugiesischen Gebietes dennoch immer weiter ausdehnten.
Um das 18.Jh. herum wandten sich die Bandeirantes der Ausbeutung von Boden schätzen zu und entdeckten in Minas Gerais, Goiás und Mato Grosso Goldvorkommen. In dieser Zeit wurde São Paulo von einer zunehmenden Zahl von Pionieren, Forschern und Glückssuchern auf dem Weg ins Landesinnere als Ort für eine Pause genutzt. Auch Zuckerhändler, die ihre Waren über den Hafen Santos verschifften, liessen sich hier nieder.
Dies änderte sich schlagartig, als der Kaffeeanbau, der um 1850 über das Rio Paraiba-Tal die Stadt São Paulo erreichte, sich im Hochland von São Paulo unter günstigen Klima- und Bodenbedingungen und steigender Kaufkraft in Europa ab den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts flächenhaft nach Norden und Nordwesten ausdehnte. Die systematische Verkehrserschliessung des Binnenlandes im Staate São Paulo durch strahlenförmige, von São Paulo auf den Hochebenen zwischen den Rio Paraná-Zuflüssen vorgetriebene Eisenbahnlinien und die günstige Verkehrslage zum nahen Exporthafen Santos, schufen hervorragende infrastrukturelle Voraussetzungen für den "Kaffee-Boom". Eine gezielte Einwanderungspolitik, die vor allem Italiener ins Land brachte, trug dazu bei, dass trotz der Sklavenbefreiung (1888) die auf den Kaffeeplantagen benötigten Arbeitskräfte, vorhanden waren. Zwischen 1886 und 1905 wanderten mehr als 1 Mio. Italiener ein, die sich grossenteils auf den Paulistaner Kaffeeplantagen verdingten. Die jährlichen Bevölkerungszuwachsraten betrugen in dieser Phase in São Paulo bis zu 14%.
Der vom Kaffee-Export getragene wirtschaftliche Aufschwung sorgte vor allem in der Stadt São Paulo für eine enorm starke Kapitalakkumulation, die für die beginnende Industrialisierung eine sehr solide finanzielle Basis bot. Die Bevölkerungszahl von São Paulo stieg über 65.000 (1890) auf 250.000 im Jahr 1900. Auch das durch Überproduktion und nachfolgenden Preisverfall bedingte Ende der Kaffee-Hochkonjunktur- Ende der 1920er Jahre - konnte der Aufstieg São Paulos nicht bremsen. Die Konsumgüterindustrie blühte auf, und die industriellen Zuwachsraten in São Paulo erreichten in den 20er Jahren 6,6% pro Jahr (Souza 1995). Die Stadtbevölkerung überschritt bereits 1934 die Millionengrenze und verdoppelte sich bis 1950.
Der sich Mitte der 50er Jahre durch umfangreiche ausländische, vor allem auch deutsche Investitionen, verstärkende industrielle Aufschwung führte bis 1970 bei jährlichen Zuwachsraten von durchschnittlich 5,5% zu einer Verdreifachung der Bevölkerung im Munizip São Paulo und in der Metropolitanregion, die 1970 bereits auf über 8 Mio. Einwohner angewachsen war. São Paulo hatte in den 60er Jahren bereits Rio de Janeiro an Bevölkerung übertroffen und nahm als nunmehr grösste brasilianische Metropole nach Mexico-Stadt und Buenos Aires den dritten Rang in Lateinamerika ein.
Während in den 50er und 60er Jahren die hohen Wanderungsgewinne, die die natürliche Bevölkerungszunahmerate weit übertrafen, den Anstieg der Bevölkerung entscheidend beeinflussten (1950-70: 60%), verlor dieser Faktor in den 70er Jahren an Bedeutung (1970-80: 51 %). Immerhin bedeutet dies aber, dass die Zuwanderung in den 70er Jahren noch knapp über die Hälfte der Bevölkerungszunahme stellte, d.h. dass 2,3 Mio. Menschen zwischen 1970 und 1980 in den Ballungsraum São Paulo zuwanderten.
São Paulo war vor allem das Ziel von Zuwanderern aus dem Nordosten Brasiliens, wo sowohl der trockenheitsgeplagte Sertão des ländlichen Landesinneren als auch - in einer späteren Phase - die überfüllten und wenig Arbeitsmöglichkeiten bietenden Küstenstädte die Abwanderungsgebiete waren. Ziel der Binnenwanderung war zunächst der Kaffeeanbau im südostbrasilianischen Nachbarstaat Paraná, von wo nach Ende des dortigen Kaffeebooms seit Ausgang der 60er Jahre eine Abwanderung vor allem auch in die Metropole São Paulo erfolgte. Wunschziel der Migranten aus dem Nordosten, sowie später verstärkt der aus dem Südosten, war es jedoch, bei der schnell expandierenden Industrieentwicklung oder in der blühenden Baubranche einen Arbeitsplatz zu finden. Seit den 80er Jahren trägt das natürliche Wachstum deutlich mehr zum Bevölkerungszuwachs bei als die Zuwanderung. Diese Entwicklung ist trotz abnehmender Geburtenraten durch den hohen Anteil jüngerer Stadtbevölkerung bedingt, den die jetzt zurückgehende Zuwanderung mit sich gebracht hatte.
In den 90er Jahren ist die jährliche Zuwachsrate der Bevölkerung São Paulos, die seit 1973 als Grande São Paulo institutionell verankert ist, sprunghaft zurückgegangen. Dies gilt insbesondere für das Munizip São Paulo, dessen Bevölkerungszahl zwischen 1980 und 1994 nur um 1,16% pro Jahr zugenommen hat.
Ab den 80er Jahren zeichnet sich im Staat São Paulo eine Umkehr der Polarisation ab. Die Grossstädte, die durch diesen Prozess begünstigt werden, liegen zum einen in der näheren Umgebung von Grande São Paulo, wo die Verstädterung bereits bestehender Entwicklungsachsen in Richtung Osten (Paraiba-Tal mit São José dos Campos und Taubaté) und Norden (Jundiaí, Metropolitanregion von Campinas) erfolgt ist. Zum anderen betrifft dies weiter im Inneren des Bundesstaates gelegene Zentren, wie Ribeirão Preto oder Piracicaba.
Die Metropolitanregion São Paulo besteht heute aus einem geschlossenen Siedlungskomplex von fast 50 km West-Ost-Erstreckung. Die Beckenlage der Stadt São Paulo begrenzt ihre Ausdehnung vor allem nach Norden, wo die Serra da Cantareira der weiteren städtischen Expansion Einhalt gebietet. Im Süden begrenzen die Stauseen und Ausläufer des Küstengebirges die weitere Stadtentwicklung, die sich aber entlang der Autobahnen in Richtung Santos und der Bahnlinien keilförmig bis an die Ränder des Hochbeckens vorschiebt.
Der alte Stadtkern auf dem Terrassensporn zwischen den Bächen Anhangabaú und Tamanduateí, die in den Rio Tietê münden, ist längst verschwunden. Das Gebiet zwischen der Praça da Sé mit der Kathedrale und dem Largo São Bento wurde bereits seit den 1920er Jahren völlig von grossen öffentlichen und privaten Gebäuden überformt, von denen das Martinelli-Hochhaus - beim Bau 1929 mit 30 Stockwerken das höchste Gebäude Lateinamerikas - und das ehemalige Gebäude der Staatsbank von São Paulo lange Zeit die durch die Hügellage betonte. Die Stadt, die sich bis 1881 kaum über diesen alten Stadtkern mit seinen unregelmässig angelegten, engen Strassen hinaus entwickelt hatte, hat sich seither in gewaltigen Schüben vom Stadtkern nach aussen nahezu ringförmig entwickelt (bis Ende der 40er Jahre) und dann bis Mitte der 60er Jahre eine enorme Flächenexpansion erlebt, mit Stosskeilen nach Westen, Osten und Südosten, wo sich in Nachbarschaft des Munizips São Paulo hochindustrialisierte Städte schnell entwickelten (Santo André, São Bernardo do Campo, São Caetano do Sul: "ABC-Städte"). Die Ausdehnung der überbauten Fläche erfolgte in den letzten 30 Jahren dann vor allem entlang der Verkehrsachsen sowie stark zerfasert in Restflächen und räumlichen Nischen.
In den dreissiger Jahren zählte man bereits über eine Million Italiener, zu denen sich Hunderttausende Portugiesen, Spanier, Deutsche und Japaner gesellten, in deren Hände heute eine starke Wirtschaftskraft ruht. Wenn man auch noch die Einwanderer aus dem Landesinneren, dem Nordeste, berücksichtigt, so ergibt sich aus dem Zusammenspiel dieser ethnischen und sozialen Ursprünge ein ganz besonderer brasilianischer Typus: der "Paulista.
Hier flog ich also hin... .
http://picasaweb.google.com/Thomgel/SaoPauloUndMehr?feat=directlink
Von Sao Paulo ging es weiter nach Santos. Liegt an der Kueste.
1.5 Std. mit dem Bus. Eigentlich nur um (Sohn) Jonas hier zu treffen... Der kam naemlich mit seinem Schiff hier an! Also fein- so sehe ich ihn mal wieder und sein Schiff und seinen Arbeitsplatz. So war es:
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36 Sao Paulo Santos Jonas...
Donnerstag, 4. Februar 2010
28.1. Salvador Yemanja Capoeira Zuckerrohrmuseum Sonne
Auf dem Busweg in Salvador angekommen. Von hier gehts dann weiter nach Sao Paulo und Rio de Janeiro. Jonas kommt mit seinem Schiff nach Santos, also, treffe ich ihn hier doch mal und begucke seinen Arbeitsplatz.
Aber erst mal Salvador....
Geschichte
Im Jahre 1501, ein Jahre nach der Entdeckung Brasiliens durch Padro Alvadres Cabral, wurde die riesige Bucht mit ihren rund 100 Inseln durch Amerigo Vespucci entdeckt und wegen ihrer Ausmaße als "Allerheiligenbucht" getauft.
Gegründet wurde Salvador im Jahre 1549 von den Portugiesen. Der Hafen von Salvador diente als Umschlagplatz für den Zuckerrohr, der in dieser Gegend angebaut wurde und auch für den Sklavenhandel mit Westafrika.
Die Sklaven mussten auf den Plantagen und Zuckerrohrfeldern der Großgrundbesitzer arbeiten. Salvador da Bahia war im 16 Jh. die größte Metropole der südlichen Hemisphäre und blühendes Zentrum eines kulturellen Lebens.
Als in Minas Gerais Gold entdeckt wurde (1695) begann ein allmählicher Bedeutungsverlust. 1763 löste Rio de Janeiro Salvador als Hauptstadt des Kaiserreichs Brasilien ab. Die Abschaffung der Sklaverei 1888 leitete den endgültigen wirtschaftlichen Niedergang Salvadors ein. Auch wenn sich die wirtschaftliche Lage von Salvador heute wieder verbessert hat, so kann die Stadt an ihre frühere Bedeutung nicht mehr anknüpfen. Seit Mitte der 90er Jahre besinnt sich die Stadtverwaltung der Geschichte von Salvador.
Dank des UNESCO-Status als "kulturelles Erbe der Menschheit" gelang es die Altstadt, den Pelourinho, zu sanieren und als kulturelles und touristisches Zentrum von Salvador zu etablieren. KulturDeutlicher als im restlichen Brasilien ist in Salvador der afrikanische Einfluss spürbar. So haben beispielsweise eine Vielzahl afrikanischer Wörter und Begriffe im Lauf der Jahre Eingang in die portugiesische Sprache gefunden. Eine große Rolle spielt auch die Verehrung afrikanischer Götter (Candomblé), parallel zum praktizierten katholischen Glauben. Einige der Orixás entsprechen den katholischen Heiligen.
Außerdem nimmt die Capoeira, ein Kampftanz aus der Sklavenzeit, eine große Bedeutung im Leben Salvadors ein.Weiteres Merkmal afrikanischen Einflusses sind zweifellos die scharf gewürzten Speisen, deren afrikanische Namen auch heute noch wie selbstverständlich gebraucht werden (Vatapá, Caruru, Acarajé).KarnevalDer Karneval von Salvador unterscheidet sich grundlegend vom Karneval in Rio. Salvador rühmt sich, den größten Straßenkarneval der Welt zu haben. Millionen Menschen feiern und tanzen 6 Tage und Nächte lang durch die Stadt. Zahlreiche "Trio Electricos", Lkws mit großen Musikboxen und einer Bühne, auf der verschiedene Bands spielen, sorgen ununterbrochen für ausgelassene Stimmung. Viele bekannte brasilianische Musiker, insbesondere aus Salvador, lassen es sich nicht nehmen, an dieser Riesen-Party teilzunehmen, z.B. Ivete Sangalo, Daniela Mercury, Timbalada, Olodum, und viele andere.
Fotos - Salvador Fest Yemanja
http://picasaweb.google.com/Thomgel/SalvadorFestYemanja?feat=directlink
Was das ist - Yemanja? -->
Ein Fest für Iemanjá, afrikanische Meeresgöttin.
Im Stadtteil Rio Vermelho, seit etwa 1924, immer am 2. Februar. Wurde eingeführt von den Frauen der Fischer, die bei einem Gewitter der afrikanischen Meeresgöttin Opfer brachten, damit ihre Männer heil heimkommen. Sie kamen und auch noch mit einem guten Fang. Seither wird das Fest alljährlich von den Fischern organisiert. Bis in die dreißiger Jahre hinein ließen sie jeweils morgens auch noch eine Messe in der benachbarten Kirche lesen, was sie aber einstellten, als der Priester in der Predigt gegen die "heidnische" Verehrung von Iemanjá wetterte. Die Geschenke für Iemanjá sind vor allem Blumen, aber auch Schmuck und Parfüm.
Die Salvadorianer festen viel. Und die Religion hat ein besonderes Gewicht und eine manchmal merkwuerdige Mischung aus alter Afrika - Indio - Portugiesen - Tradition hervorgebracht. Fuer Interessierte hier etwas mehr:
http://www.antjeschrupp.de/salvador-feste.htm
Manche Bilder zeigen scheinbar kaempfende Maenner... Dies ist Capoeira...
Capoeira - Ein Kampf und ein Tanz, dazu mestre Di Mola aus Rio de Janeiro:
"Capoeira ist ein Teil der brasilianischen Kultur, es ist Kampf, es ist Tanz, es ist Gesang, es ist einfach wichtig, vor allem für die Kultur der brasilianischen Schwarzen."
In Brasilien ist der Kampfsport Capoeira allgegenwärtig, ein Teil des nationalen Selbstverständnisses, wie Fußball oder Samba. Eine Tradition, deren Wurzeln im 16. Jahrundert in Afrika liegen.
"Capoeira entstand in Brasilien in der Sklavenzeit und die Schwarzen haben das also nach Brasilien mitgenommen, also mehr so als Bewegung, als natürliche Körperbewegung, aber so als Capoeira, als Kampf hat es sich in Brasilien entwickelt."
Eine eigenartige Mischung aus Kampf und Tanz, die von den brasilianischen Schwarzen ursprünglich zur Selbstverteidigung gegen die Kolonialherren erfunden wurde.
"Die haben das so als Befreiungskampf entwickelt und das wurde dann so mit der Musik versteckt, die haben dann Musik gemacht und das hat so ausgesehen wie Tanz und dabei haben die dann Kampf gelernt. Und daher kam dann so die Mischung von Kampftanz und Musik. "
Herzstück des Capoeira ist der Berimbau, ein Instrument mit nur einer Saite, die nicht gezupft, sondern mit einem kleinen Stöckchen geschlagen wird. Unterstützt wird der Rythmus mit Trommeln und Tambourinen und durch das Klatschen der Gruppe, die einen Kreis bildet, in dessen Mitte zwei Spieler miteinander kämpfen.
Capoeira ist ein lustvoller, konkurrenzloser Sport ist. Das Spiel besteht aus einer Mischung von Tanzschritten, Akrobatik und Körpertäuschungen, gewissermaßen eine geschmeidige, rythmische Variante von Karate oder Tai Chi. Dabei wechseln die Rollen ständig. Wer Lust hat, zu kämpfen, kann einen der beiden Spieler im Kreis ablösen. Genauso wichtig wie der Kampf selbst ist aber die musikalische Unterstützung durch die Gruppe.
Was es noch zu sehen gab - Solar do Unhão - Der Ort an dem frueher der Zuckerrohr verarbeitet wurde- Heute ein Museum ... Leider wurde es schon dunkel, so dass ich nicht allzuviel ablichten konnte.. dafuer aber wunderbare Farben:
http://picasaweb.google.com/Thomgel/SalvadorMuseumSonne?feat=directlink
Das Museum
Diese alte Zuckermühle aus dem 18. Jahrhundert besteht aus mehreren Gebäuden, die um einen Innenhof gruppiert sind. Im Hauptgebäude befindet sich ein kleines Museum mit moderner Kunst, in dem Arbeiten von Portinari und Di Cavalcanti ausgestellt sind.
Aber erst mal Salvador....
Geschichte
Im Jahre 1501, ein Jahre nach der Entdeckung Brasiliens durch Padro Alvadres Cabral, wurde die riesige Bucht mit ihren rund 100 Inseln durch Amerigo Vespucci entdeckt und wegen ihrer Ausmaße als "Allerheiligenbucht" getauft.
Gegründet wurde Salvador im Jahre 1549 von den Portugiesen. Der Hafen von Salvador diente als Umschlagplatz für den Zuckerrohr, der in dieser Gegend angebaut wurde und auch für den Sklavenhandel mit Westafrika.
Die Sklaven mussten auf den Plantagen und Zuckerrohrfeldern der Großgrundbesitzer arbeiten. Salvador da Bahia war im 16 Jh. die größte Metropole der südlichen Hemisphäre und blühendes Zentrum eines kulturellen Lebens.
Als in Minas Gerais Gold entdeckt wurde (1695) begann ein allmählicher Bedeutungsverlust. 1763 löste Rio de Janeiro Salvador als Hauptstadt des Kaiserreichs Brasilien ab. Die Abschaffung der Sklaverei 1888 leitete den endgültigen wirtschaftlichen Niedergang Salvadors ein. Auch wenn sich die wirtschaftliche Lage von Salvador heute wieder verbessert hat, so kann die Stadt an ihre frühere Bedeutung nicht mehr anknüpfen. Seit Mitte der 90er Jahre besinnt sich die Stadtverwaltung der Geschichte von Salvador.
Dank des UNESCO-Status als "kulturelles Erbe der Menschheit" gelang es die Altstadt, den Pelourinho, zu sanieren und als kulturelles und touristisches Zentrum von Salvador zu etablieren. KulturDeutlicher als im restlichen Brasilien ist in Salvador der afrikanische Einfluss spürbar. So haben beispielsweise eine Vielzahl afrikanischer Wörter und Begriffe im Lauf der Jahre Eingang in die portugiesische Sprache gefunden. Eine große Rolle spielt auch die Verehrung afrikanischer Götter (Candomblé), parallel zum praktizierten katholischen Glauben. Einige der Orixás entsprechen den katholischen Heiligen.
Außerdem nimmt die Capoeira, ein Kampftanz aus der Sklavenzeit, eine große Bedeutung im Leben Salvadors ein.Weiteres Merkmal afrikanischen Einflusses sind zweifellos die scharf gewürzten Speisen, deren afrikanische Namen auch heute noch wie selbstverständlich gebraucht werden (Vatapá, Caruru, Acarajé).KarnevalDer Karneval von Salvador unterscheidet sich grundlegend vom Karneval in Rio. Salvador rühmt sich, den größten Straßenkarneval der Welt zu haben. Millionen Menschen feiern und tanzen 6 Tage und Nächte lang durch die Stadt. Zahlreiche "Trio Electricos", Lkws mit großen Musikboxen und einer Bühne, auf der verschiedene Bands spielen, sorgen ununterbrochen für ausgelassene Stimmung. Viele bekannte brasilianische Musiker, insbesondere aus Salvador, lassen es sich nicht nehmen, an dieser Riesen-Party teilzunehmen, z.B. Ivete Sangalo, Daniela Mercury, Timbalada, Olodum, und viele andere.
Fotos - Salvador Fest Yemanja
http://picasaweb.google.com/Thomgel/SalvadorFestYemanja?feat=directlink
Was das ist - Yemanja? -->
Ein Fest für Iemanjá, afrikanische Meeresgöttin.
Im Stadtteil Rio Vermelho, seit etwa 1924, immer am 2. Februar. Wurde eingeführt von den Frauen der Fischer, die bei einem Gewitter der afrikanischen Meeresgöttin Opfer brachten, damit ihre Männer heil heimkommen. Sie kamen und auch noch mit einem guten Fang. Seither wird das Fest alljährlich von den Fischern organisiert. Bis in die dreißiger Jahre hinein ließen sie jeweils morgens auch noch eine Messe in der benachbarten Kirche lesen, was sie aber einstellten, als der Priester in der Predigt gegen die "heidnische" Verehrung von Iemanjá wetterte. Die Geschenke für Iemanjá sind vor allem Blumen, aber auch Schmuck und Parfüm.
Die Salvadorianer festen viel. Und die Religion hat ein besonderes Gewicht und eine manchmal merkwuerdige Mischung aus alter Afrika - Indio - Portugiesen - Tradition hervorgebracht. Fuer Interessierte hier etwas mehr:
http://www.antjeschrupp.de/salvador-feste.htm
Manche Bilder zeigen scheinbar kaempfende Maenner... Dies ist Capoeira...
Capoeira - Ein Kampf und ein Tanz, dazu mestre Di Mola aus Rio de Janeiro:
"Capoeira ist ein Teil der brasilianischen Kultur, es ist Kampf, es ist Tanz, es ist Gesang, es ist einfach wichtig, vor allem für die Kultur der brasilianischen Schwarzen."
In Brasilien ist der Kampfsport Capoeira allgegenwärtig, ein Teil des nationalen Selbstverständnisses, wie Fußball oder Samba. Eine Tradition, deren Wurzeln im 16. Jahrundert in Afrika liegen.
"Capoeira entstand in Brasilien in der Sklavenzeit und die Schwarzen haben das also nach Brasilien mitgenommen, also mehr so als Bewegung, als natürliche Körperbewegung, aber so als Capoeira, als Kampf hat es sich in Brasilien entwickelt."
Eine eigenartige Mischung aus Kampf und Tanz, die von den brasilianischen Schwarzen ursprünglich zur Selbstverteidigung gegen die Kolonialherren erfunden wurde.
"Die haben das so als Befreiungskampf entwickelt und das wurde dann so mit der Musik versteckt, die haben dann Musik gemacht und das hat so ausgesehen wie Tanz und dabei haben die dann Kampf gelernt. Und daher kam dann so die Mischung von Kampftanz und Musik. "
Herzstück des Capoeira ist der Berimbau, ein Instrument mit nur einer Saite, die nicht gezupft, sondern mit einem kleinen Stöckchen geschlagen wird. Unterstützt wird der Rythmus mit Trommeln und Tambourinen und durch das Klatschen der Gruppe, die einen Kreis bildet, in dessen Mitte zwei Spieler miteinander kämpfen.
Capoeira ist ein lustvoller, konkurrenzloser Sport ist. Das Spiel besteht aus einer Mischung von Tanzschritten, Akrobatik und Körpertäuschungen, gewissermaßen eine geschmeidige, rythmische Variante von Karate oder Tai Chi. Dabei wechseln die Rollen ständig. Wer Lust hat, zu kämpfen, kann einen der beiden Spieler im Kreis ablösen. Genauso wichtig wie der Kampf selbst ist aber die musikalische Unterstützung durch die Gruppe.
Was es noch zu sehen gab - Solar do Unhão - Der Ort an dem frueher der Zuckerrohr verarbeitet wurde- Heute ein Museum ... Leider wurde es schon dunkel, so dass ich nicht allzuviel ablichten konnte.. dafuer aber wunderbare Farben:
http://picasaweb.google.com/Thomgel/SalvadorMuseumSonne?feat=directlink
Das Museum
Diese alte Zuckermühle aus dem 18. Jahrhundert besteht aus mehreren Gebäuden, die um einen Innenhof gruppiert sind. Im Hauptgebäude befindet sich ein kleines Museum mit moderner Kunst, in dem Arbeiten von Portinari und Di Cavalcanti ausgestellt sind.
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35 Salvador Yemanja Museum Sonne
25.01.10 Vom Itacarestrandparadies, Kokosnuss knacken + loskommen.
Ja, noch den Besuch an den Strand, pardon die Straende von Itacare. Es ist einfach schoen. Allerdings doch auch viel los. An den Straenden haelt der Kommerz Einzug und entsprechend ist das Leben sicherer aber auch lauter und teurer>
So siehts dann aus....
http://picasaweb.google.com/Thomgel/ItacareStrandGenug?feat=directlink
Nun also nun muss es ja irgendwie weiter gehen.... . Die Zeit hier in Sargi (und mit Teresa) war einfach nur schoen und das Wegfahren faellt wirklich nicht leicht.
Das Gefuehl hier einfach so in die Sonne und den Tag zu leben ist da. Warum also fahren aus dem Paradies?
Aber jeder hat seine Kokosnuss zu knacken und daher weiter ...
http://picasaweb.google.com/Thomgel/KokosnussKnackenUndWeiterGehts?feat=directlink
So siehts dann aus....
http://picasaweb.google.com/Thomgel/ItacareStrandGenug?feat=directlink
Nun also nun muss es ja irgendwie weiter gehen.... . Die Zeit hier in Sargi (und mit Teresa) war einfach nur schoen und das Wegfahren faellt wirklich nicht leicht.
Das Gefuehl hier einfach so in die Sonne und den Tag zu leben ist da. Warum also fahren aus dem Paradies?
Aber jeder hat seine Kokosnuss zu knacken und daher weiter ...
http://picasaweb.google.com/Thomgel/KokosnussKnackenUndWeiterGehts?feat=directlink
Sonntag, 24. Januar 2010
10.01. - 24.01.10 Ilheus Lencois Salvador m Teresa
Hallo!
Ein kleiner Zwischenbericht um selber nicht zu vergessen, dass ich ja ganz gut herumkomme- und wo... ..
Ach ja - Wo ich stecke? Momentan noch mal in Salvador.
Nach dem Ankommen in Brasilien schon mal 3 Tage, dann aber stand der Besuch von Teresa in Ilheus an. Zu Ilheus Infos:
http://de.wikipedia.org/wiki/Ilhéus
Wen es interessiert - Hier Fotos aus dem Internet:
http://images.google.de/images?hl=de&source=hp&q=Ilheus&um=1&ie=UTF-8&ei=A0FcS6ObCMiJuAeQufjgAw&sa=X&oi=image_result_group&ct=title&resnum=4&ved=0CCMQsAQwAw
Und hier meine eigenen. So laesst sich der Reiseweg etwas nachvollziehen:
http://picasaweb.google.com/Thomgel/SargiUndIlheus?feat=directlink
Dort in der Neahe, genauer in Sargi, wohnt sie in einem kleinem Haeuschen 200 m vom Strand. Auf jeden Fall auch ein Grund nicht leich weiter zu verreisen.
Nach einer Woche machten wir uns dann auf um in 18 Stnden mit dem Bus Lencois
http://www.brasilien.de/ReiseService/reiseangebote/bahia/sehenswuerdigkeit/lencois.asp
zu erreichen. Es liegt ca 425 km westlich von Salvador.
Dort befindet sich ein Nationalpark mit lohnenswerten Zielen.
http://www.brasilien.de/ReiseService/reiseangebote/bahia/sehenswuerdigkeit/chapadadia.asp
Hier die eigenen Bilder:
Tag 1 Reise n. Lencois
http://picasaweb.google.com/Thomgel/ReiseNachLencoisMTeresa?feat=directlink
Tag 2 Tour1 Marimbus Boot u. Fluss
http://picasaweb.google.com/Thomgel/LencoisTour1MarimbusBootUFluss?feat=directlink
Tag 3 Tour2 Grotte Morro Camel
http://picasaweb.google.com/Thomgel/LencoisTour2GrotteMorroKamel?feat=directlink
Tag 4 Tour3 Wanderung Wasserfall
http://picasaweb.google.com/Thomgel/LencoisTour3WanderungWasserfall?feat=directlink
Nun - ab dem 23ten Januar sind wir nach Salvador gefahren und blieben ein paar Tage,
Salvador m Teresa
http://picasaweb.google.com/Thomgel/SalvadorMT?feat=directlink
dann ging es wieder nach Sueden - nach Ilheus.
Wie dann meine Reise so weiter geht und was noch kommt,
ach, da bin ich selber auch mal gespannt :-).
Es macht jedenfalls mehr Spass, als zum Beispiel wieder an die Arbeit zu denken. Da hab ich immer noch keinen Zugang. Die Weite von allem Bekantem ist spuerbar, und ist auch spuerbar gut. Die Gedanken sind eben doch hier vor Ort und alles andere , hmmm ist momentan alles andere. :-)
Bis demnaechst aus dem Netz... .
Thomas
Ein kleiner Zwischenbericht um selber nicht zu vergessen, dass ich ja ganz gut herumkomme- und wo... ..
Ach ja - Wo ich stecke? Momentan noch mal in Salvador.
Nach dem Ankommen in Brasilien schon mal 3 Tage, dann aber stand der Besuch von Teresa in Ilheus an. Zu Ilheus Infos:
http://de.wikipedia.org/wiki/Ilhéus
Wen es interessiert - Hier Fotos aus dem Internet:
http://images.google.de/images?hl=de&source=hp&q=Ilheus&um=1&ie=UTF-8&ei=A0FcS6ObCMiJuAeQufjgAw&sa=X&oi=image_result_group&ct=title&resnum=4&ved=0CCMQsAQwAw
Und hier meine eigenen. So laesst sich der Reiseweg etwas nachvollziehen:
http://picasaweb.google.com/Thomgel/SargiUndIlheus?feat=directlink
Dort in der Neahe, genauer in Sargi, wohnt sie in einem kleinem Haeuschen 200 m vom Strand. Auf jeden Fall auch ein Grund nicht leich weiter zu verreisen.
Nach einer Woche machten wir uns dann auf um in 18 Stnden mit dem Bus Lencois
http://www.brasilien.de/ReiseService/reiseangebote/bahia/sehenswuerdigkeit/lencois.asp
zu erreichen. Es liegt ca 425 km westlich von Salvador.
Dort befindet sich ein Nationalpark mit lohnenswerten Zielen.
http://www.brasilien.de/ReiseService/reiseangebote/bahia/sehenswuerdigkeit/chapadadia.asp
Hier die eigenen Bilder:
Tag 1 Reise n. Lencois
http://picasaweb.google.com/Thomgel/ReiseNachLencoisMTeresa?feat=directlink
Tag 2 Tour1 Marimbus Boot u. Fluss
http://picasaweb.google.com/Thomgel/LencoisTour1MarimbusBootUFluss?feat=directlink
Tag 3 Tour2 Grotte Morro Camel
http://picasaweb.google.com/Thomgel/LencoisTour2GrotteMorroKamel?feat=directlink
Tag 4 Tour3 Wanderung Wasserfall
http://picasaweb.google.com/Thomgel/LencoisTour3WanderungWasserfall?feat=directlink
Nun - ab dem 23ten Januar sind wir nach Salvador gefahren und blieben ein paar Tage,
Salvador m Teresa
http://picasaweb.google.com/Thomgel/SalvadorMT?feat=directlink
dann ging es wieder nach Sueden - nach Ilheus.
Wie dann meine Reise so weiter geht und was noch kommt,
ach, da bin ich selber auch mal gespannt :-).
Es macht jedenfalls mehr Spass, als zum Beispiel wieder an die Arbeit zu denken. Da hab ich immer noch keinen Zugang. Die Weite von allem Bekantem ist spuerbar, und ist auch spuerbar gut. Die Gedanken sind eben doch hier vor Ort und alles andere , hmmm ist momentan alles andere. :-)
Bis demnaechst aus dem Netz... .
Thomas
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33 Besuch + Reise mit Teresa
Donnerstag, 14. Januar 2010
Fotos Brasilien
Hallo,
Hat etwas gedauert und ich will auch nix schreiben aber doch beginnen Bilder hochzuladen;
Das Ankommen in Salvador nach 11 Studen Flug.. . Wunderbar wieder in der Waerme zu sein!
Ueber Couchsurfing fand ich einen Platz bei Edesio. Der hat mich drei Naechte beherbergt. So hatte ich einen guten Einstieg in das brasilianische System und die Leute und Busse und Telefon und Orientierung.
Die Bilder vom Flug und Salvador
http://picasaweb.google.com/Thomgel/06012010BrasilienSalvador?feat=directlink
Hat etwas gedauert und ich will auch nix schreiben aber doch beginnen Bilder hochzuladen;
Das Ankommen in Salvador nach 11 Studen Flug.. . Wunderbar wieder in der Waerme zu sein!
Ueber Couchsurfing fand ich einen Platz bei Edesio. Der hat mich drei Naechte beherbergt. So hatte ich einen guten Einstieg in das brasilianische System und die Leute und Busse und Telefon und Orientierung.
Die Bilder vom Flug und Salvador
http://picasaweb.google.com/Thomgel/06012010BrasilienSalvador?feat=directlink
Sonntag, 3. Januar 2010
Was hat Afrika "gebracht"....
Hier will ich dann das schreiben- bin ja selber mal gespannt.
Noch ist es nicht so, dass ich die "Gewissheit", das Gefühl habe, es hat etwas hervorgebracht- nicht so in einem greifbaren Sinne.
Wie gut es mir ging dort in Afrika, das habe ich dann hier in D. daran gemerkt, dass ich die Sonne und das land und die Stimmung vermisst habe. Zudem war ja der Sprung in den Gefrier-/ Kühlschrank hier in Deutschland recht gross und ich war erst mal erkältet. Zudem trotz vieler Zeit die ich nun hatte, war es auch anstrengend. Das Ankommen, aber auch von der Entfernung her. Das Ankommen in mich selber.
Zudem war hier die Weihnachtszeit, die mich wenig anzog. In Afrika lebt man ja doch tändig unter einer gewissen "Johannistimmung". Dann ist das Wetter hier wahrlich sehr zusammenziehend. Sozusagen im Schnellverfahren habe ich diesen Prozess durchgemacht. Das war deutlich als Anspannung im Körper zu spüren.
Das Geniessen der freien Zeit und mich um nichts kümmern müssen als um mich und meine Wege - das ist das was ich als sehr wohltuend erlebt habe. Die Arbeit vergessen und auch die "Lust" auf Arbeit. Das zieht mich momentan gar nicht an.
Nun, muss ich ja auch nicht.
Die Zeit jetzt ist gefüllt mit Nachbereiten, verarbeiten und die nächsten Schritte vorbereiten.
Das fällt mir weniger einfach als ich so dachte... .
Meine Wohnung wird von jemand Neuem bewohnt, das will organisiert sein.
Die gestohlenen Bankkarten ersetzen, alle Daten neu eingeben.
Die Fotos bearbeiten, benennen, einordnen.
Dann ist neu zu bearbeiten: Worauf lasse ich mich ein, wo will ich hin, was gibt es wo zu sehen........ . Die Fluggesellschaften heraussuchen, was kosten Flüge, wie sind Entfernungen und Preise, Muss ich noch Impfungen haben, Visum? was nehme ich mit - und sonstwie eine Orientierung für die nächsten Monate bekommen.
Mein gefühl sagt mir, dass die Zeit nicht einfacher wird, eher anstrengender aber auch noch interessanter unterschiedliche Länder in kurzer Zeit.......... - vielleicht irgendwo auf der Welt festzuhängen - weil es spannend , wichtig, interessant ist - und dann sehen was sich ergibt und wen ich so treffe.
Hab mich bei Couchsurfing und Hospitality angemeldet - ist sowas wie ein kostenloser Sofatausch. ich biete meines an und kann dafür überall auf der Welt anfragen für eine Übernachtung. Für Salavdor hat sich schon jemand gemeldet
Da geht es also demnächst hin- am 6ten um 9:45 ist Startzeit in Frankfurt.
Was und wie ich hier dann schreibe, das hängt von der zeit und Lust und Möglichkeit ab... . Aber vor habe ich es.
Alles Gute für die Bleibenden....!
Noch ist es nicht so, dass ich die "Gewissheit", das Gefühl habe, es hat etwas hervorgebracht- nicht so in einem greifbaren Sinne.
Wie gut es mir ging dort in Afrika, das habe ich dann hier in D. daran gemerkt, dass ich die Sonne und das land und die Stimmung vermisst habe. Zudem war ja der Sprung in den Gefrier-/ Kühlschrank hier in Deutschland recht gross und ich war erst mal erkältet. Zudem trotz vieler Zeit die ich nun hatte, war es auch anstrengend. Das Ankommen, aber auch von der Entfernung her. Das Ankommen in mich selber.
Zudem war hier die Weihnachtszeit, die mich wenig anzog. In Afrika lebt man ja doch tändig unter einer gewissen "Johannistimmung". Dann ist das Wetter hier wahrlich sehr zusammenziehend. Sozusagen im Schnellverfahren habe ich diesen Prozess durchgemacht. Das war deutlich als Anspannung im Körper zu spüren.
Das Geniessen der freien Zeit und mich um nichts kümmern müssen als um mich und meine Wege - das ist das was ich als sehr wohltuend erlebt habe. Die Arbeit vergessen und auch die "Lust" auf Arbeit. Das zieht mich momentan gar nicht an.
Nun, muss ich ja auch nicht.
Die Zeit jetzt ist gefüllt mit Nachbereiten, verarbeiten und die nächsten Schritte vorbereiten.
Das fällt mir weniger einfach als ich so dachte... .
Meine Wohnung wird von jemand Neuem bewohnt, das will organisiert sein.
Die gestohlenen Bankkarten ersetzen, alle Daten neu eingeben.
Die Fotos bearbeiten, benennen, einordnen.
Dann ist neu zu bearbeiten: Worauf lasse ich mich ein, wo will ich hin, was gibt es wo zu sehen........ . Die Fluggesellschaften heraussuchen, was kosten Flüge, wie sind Entfernungen und Preise, Muss ich noch Impfungen haben, Visum? was nehme ich mit - und sonstwie eine Orientierung für die nächsten Monate bekommen.
Mein gefühl sagt mir, dass die Zeit nicht einfacher wird, eher anstrengender aber auch noch interessanter unterschiedliche Länder in kurzer Zeit.......... - vielleicht irgendwo auf der Welt festzuhängen - weil es spannend , wichtig, interessant ist - und dann sehen was sich ergibt und wen ich so treffe.
Hab mich bei Couchsurfing und Hospitality angemeldet - ist sowas wie ein kostenloser Sofatausch. ich biete meines an und kann dafür überall auf der Welt anfragen für eine Übernachtung. Für Salavdor hat sich schon jemand gemeldet
Da geht es also demnächst hin- am 6ten um 9:45 ist Startzeit in Frankfurt.
Was und wie ich hier dann schreibe, das hängt von der zeit und Lust und Möglichkeit ab... . Aber vor habe ich es.
Alles Gute für die Bleibenden....!
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