Mit den mueden Fuesse wieder an die Kueste. In der Hoffnung auf etwas Sonne. Bei der Ankunft in Barra Grande (Naehe Camamu) war schon in der Ferne das drohende Unwetter zu sehen und das grummeln zu hoeren. Der Tropensturm der schliesslich die (Halb-)Insel erreichte war von eeiner wirklich ueblen Sorte.... Hab ich noch nicht erlebt- und hier auch sonst niemand.
Wassermassen kamen herrunter und Baeume fieln um, Daecher entdacht (?). Der Strom fiel aus, ueber 30 Stunden. Wer weiss was das heisst hier, weiss, man sitzt eben im Dunkeln. Nichts geht mehr... .
Aber Ueberall an der Kueste waren schwere Unwetter- In Rio rutschen Favela-Haeuser den Berg hinunter und 206 Menschen starben.... .
Ansonsten war hier ein beschauliches Leben. Entspannt und gemuetlich.
http://picasaweb.google.com/Thomgel/10042010BarraGrandeUndItacare?feat=directlink
Nach Itacare fuehrte der weitere Weg. Ein feiner kleiner Ort, entstanden weil Surfer und Hippies die Wellen und Waelder hier so maochten... Nee, aber durch sie wurde es ein richtig netter Touristenort.
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