Weiter im Norden liegt Aracaju. Dorthin also das naechste Ziel auf der Reise...
Aracaju ist die Hauptstadt von Sergipe, dem kleinsten Bundesstaat im Nordosten Brasiliens zwischen den Staaten Bahia und Alagoas. Der Name der Stadt setzt sich zusammen aus den Wörtern Arara und Cajú.
Im Sprachgebrauch der Tupi-Indianer bedeutet Aracajú soviel wie "Caju-Baum der Papageien". Aracajú wurde am 17. März 1855 gegründet und war die erste nach Plan erbaute Stadt Brasiliens. Die auf einer Fläche von 181,8 qkm symmetrisch angelegten Stadtteile und Strassen bieten reizvolle Perspektiven. Die Stadt liegt auf einem Plateau, 4 bis 5 Meter über dem Meeresspiegel.Aracajú hat sich seinen ganz besonderen Charme erhalten. Die Stadt mit ihren 460.898 Einwohnern (Stand Oktober 2004) präsentiert sich einerseits modern und weltoffen, hat sich aber auch einiges von ihrem historischen Kleinstadtflair bewahrt. Markenzeichen von Aracajú sind die vielen Caju-Bäume, denen die Stadt ihren Name verdankt. Die Caju-Früchte findet man nicht nur in den Parkanlagen, sie dienen auch als Dekoration der öffentlichen Telefone als Caju-Frucht aus Plastik, in der die Fernsprecher installiert sind.
Sehenswürdigkeiten
Aber Aracajú hat noch mehr zu bieten, wie beispielsweise:- die "Ponte do Imperador", die am 11. Januar 1860 zu Ehren des Kaisers Dom Pedro II. eingeweiht wurde,- den "Praça Fausto Cardoso" mit den Regierungsgebäuden,- das unter Denkmalschutz stehende Gebäude der "Secretaria de Segurança Pública",- der neoklassische "Palácio Olímpio Campos", der im Jahr 1863 fertig gestellt wurde mit der "Catedral Metropolitana" und dem "Centro de Turismo"- die "Igreja São Salvador", die erste Kirche von Aracaju aus dem Jahr 1857. Sie befindet sich zwischen den Fussgängerzonen "Laranjeiras" und "João Pessoa".Verschiedene Parkanlagen bilden einen grünen Gürtel um die Stadt, wie der "Parque dos Cajueiros" am Ufer des Rio Poxim (6 km vom Zentrum) - mit Sportplätzen, Kinderpark, Fahrradwegen, Bars, Restaurants, Kiosken und Churrasco-Grillplätzen. Im Nordteil der Stadt liegt der Stadtpark ("Parque da Cidade") mit einem kleinen Zoo, einer riesigen Grünfläche, Seen und einer Reservat mit atlantischem Regenwald. Zu den schönen Stränden von Aracaju zählen der Praia Atalaia Nova, gelegen auf einer Insel im Rio Sergipe, sowie der Praia dos Artistas und der Praia Atalaia Velha. Der schönste jedoch ist der Praia Refúgio - 15 km von der Stadt Aracaju entferntAracajú wartet mit einer hervorragenden touristischen Infrastruktur auf: Hotels und Pousadas von hohem Standard, Restaurants mit erlesener Küche und ein gut ausgebautes Transportsystem. Da auch die Sicherheit in der Stadt hohe Prioriät geniesst, kann der Besucher seinen Aufenthalt in Aracajú in vollen Zügen geniessen. In der Nähe von Aracajú befindet sich die kleine Stadt São Cristovão, gegründet im Jahre 1590 und viertälteste Stadt Brasiliens. Sie war bis zum Jahre 1855 die Hauptstadt von Sergipe. Sie wartet mit einer großen Anzahl von kolonialen Gebäuden aus dem 17. und 18. Jahrhundert auf, darunter einige bemerkenswerte Kirchen und Museen.Der alte Stadtkern um die Praça São Francisco, der ehemalige alte Gouverneurspalast, ist gut erhalten. Einen steilen Berg hinauf, entlang der engen Pflastersteinstrassen, ist eine erstaunlich grosse Zahl von kolonialen Gebäuden aus dem 17. und 18. Jh. Der Convento do São Francisco stammt aus dem Jahre 1693, er verfügt über einen sehenswerten Kreuzgang aus der Entstehungszeit. Seit Anfang des 20. Jh. leben hier deutsche Franziskaner, die den Bau vollständig restauriert haben. An der Praça S.Francisco liegt die Igreja da Misericórdia. Sie ist die älteste Kirche der Stadt (1627). Ausserdem kann man mehrere kleine Kirchen aus dem 17. Jh. besichtigen sowie Museen zur Geschichte Sergipes. Auch sind noch einige alte Wohnhäuser kolonialer Bauart, die typischen "Sobrados" erhalten.Das 1605 gegründete Städtchen Laranjeiras, umgeben von üppig bewachsenen Bergen, gilt als koloniales Schmuckstück von Sergipe. Hier leben etwa 22.000 Einwohner.
Handelszentrum im 18. und 19. Jahrhundert für die Zucker- und Baumwollindustrie zeugen heute noch reich ausgestattete Kirchen, farbenprächtiger Fassaden von Häusern aus der Kolonialzeit sowie Pflastersteinstrassen und verfallene Zuckerfabriken vom einstigen Reichtum.Die Berge rundherum bieten Möglichkeiten zu malerischen Wanderungen mit beeindruckenden Aussichten. In dieser Gegend waren übrigends der legendäre Lampião und seine Cangaceiro-Bande zu Hause.
Also hier ein paar Bilder.. Die letzten Bilder sind aus Sao Cristovao, ein kleines Nest, zu dem ich einen Tagesausflug machte. Leider war alles noch in Katerstimmung nach Karnaval, daher gab es die Gebaeude nur von aussen zu sehen
http://picasaweb.google.com/Thomgel/AracujaSaoCristovao?feat=directlink
Das naechste Staedtchen hiess Penedo, das am berühmten Rio Sao Francisco liegt.
http://picasaweb.google.com/Thomgel/PenedoRioSanFrancisco?feat=directlink
In einer Beschreibng heisst es so schoen:
Penedo ragt imposant über die Felsen am Ufer des São Francisco als eine der schönsten und ältesten Städte Brasiliens heraus. Die Stadt beeindruckt jeden Besucher wegen ihrem reichen kulturellen und historischen Erbe das in Kirchen, Kloster und Kleinpaläste aus dem 17. und 18. Jahrhundert zum Ausdruck kommt. Jedes Gebäude ist eine Reise in die Kolonialzeit Brasiliens.Der Beitrag der portugiesischen und holländischen Eroberer und der Franziskaner spiegelt sich in der barocken Architektur der Kloster und Kirchen wieder, die die Stadt zum Nationalen Historischen Erbgut machen.In Penedo fällt die Schönheit und die Geschichte auf, die man auf einem Besuch zu den Klostern Nossa Senhora dos Anjos und Nossa Senhora das Correntes feststellen kann. Hier gibt es auch die Kirche São Gonçalo Garcia, wo menschengrosse Bilder zu sehen sind, die das Christusleiden darstellen.Die Stadt bietet zudem noch ein herrliches Bild der gesamten südlichen Küste des Bundesstaates Alagoas an, wie Strände, Flüsse und Seen, die Geheimnisse und Zauber verbergen. Das Handwerk ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, die Reisende auf der Suche nach Holz-, Kalk-, Gips- und Tonskulpturen anzieht.
Sehenswürdigkeiten
Kirche Nossa Senhora das CorrentesDie Sklaven haben während der Befreiungsbewegung diese Kirche öfters als Versteck benutzt. An der linken Seite des Altars kann man den Geheimdurchgang sehen, wo die Sklaven blieben bis sie einen gefälschten Befreiungsbrief erhielten und nach Palmares flüchten konnten. Die Kirche wurde 1720 als Privatkapelle der Familie Lemos gebaut. Germain Bazin, Direktor des Louvre-Museums in Paris, hält diese Kirche als die schönste Brasiliens.Kirche Nossa Senhora dos Anjos und Kloster São FranciscoGebäude, das ab 1660 auf den Ruinen der Nassau-Festigung gebaut wurde, mit goldenen Gemälden auf den Altären und auf der portugiesischen Krone, über dem Hauptschiff. Die Kanzel ist mit goldener Patina bedeckt und mit jacarandá-Holzschalen eingelegt. Im Kloster steht die wunderschöne Skulptur "Senhor Glorioso".Kathedrale Nossa Senhora do RosárioDie Kirche hat zwei symmetrische Türme die von drei farbigen Kirchenfenstern aus Frankreich getrennt werden. Die römische Bögen, griechisch-römische Nischen und die Kapelle Santíssimo Sacramento verwandeln die Kirche in ein Denkmal das die Augen erfreut.Oratório da Forca(Rednerpult des Galgens)Kolonialbaute aus 1769, wo die zu Tode verurteilten Sklaven beteten, während sie auf den Henker warteten.Kaiserliche HofZweistöckiges Haus, wo sich der Kaiser Dom Pedro II während seines Besuches in Penedo in 1859 aufhielt.Rocheira-AusblickAlter Hafen der Stadt. Von hier aus kann man am anderen Flussufer die Stadt Santana de São Franciso (Bundesstaat Sergipe) sehen.Penedo-HausMuseum welches die Geschichte der Stadt und des Lebens des Barão de Penedo (1815-1906), ein Diplomat während der Kaiserzeit und der Republik, schildert.Theater Sete de SetembroIn 1884 eingeweiht. Eigentum des Kaiserlichen Philharmonischen Vereins Sete de Setembro, dessen Titel vom Kaiser Dom Pedro II gewährt wurde. Dies war das erste Theater, das im Staat Alagoas gebaut wurde.Fluss São FranciscoDer Fluss São Francisco ist eine Sehenswürdigkeit für sich, mit seinen Kanus die von Doppelsegeln angetrieben werden, und Boote und Fähren die den Transport von Menschen und Güter zwischen den Uferstädten besorgen. Der Sonnenuntergang und -aufgang, der sich auf dem Fluss widerspiegelt, sind ein einzigartiges Erlebnis. Der "Alte Chico", wie der Fluss bekannt ist, bietet jederlei Freizeitmöglichkeiten an mit seinen kleinen Stränden, Inseln, und dem Betreiben von Sportarten wie Fischen, Bootsfahrten, Kanufahrten usw.
Von hier gab es die Moeglichkeit in das kleine Fischerstaedtchen Piacubucu zu kommen und einen Ausflug in das Muendungsdelta des San Francisco zu unternehmen. So sah es dort aus....
http://picasaweb.google.com/Thomgel/PiacubucuBootstourInsSanFranciscoDelta?feat=directlink
Nun, die naechste Stadt ist eingeplant. Nach Maceio geht es.
Wie die Beschreibungen so gut klingen - so ist es auch.
Maceió hebt sich durch ihre Schönheit heraus und liegt inmitten der Kokospalmen, Mangrovenwälder und dem Meer. Hier kann man am Strand ruhig spazierengehen und die herrlichen Strände an der Stadt bewundern.
Maceió ist die Hauptstadt des Staates Alagoas, und ihr Name kommt von den Tupi-Indianer. Beeindruckt duch die Naturphänomene die hier geschahen, gaben sie der Gegend den Namen “MAÇAYÓ” oder “MAÇAI-O-K”, was bedeutet: "was den überschwemmbaren abdeckt". Die Stadt begann dort, wo mal eine Zuckerfabrik war, um das 18. Jahrhundert. Die Entwicklung begann mit der Ankunft der Schiffe die Holz von der Jaraguá-Bucht ausfuhren. Als die Zuckerfabriken erschienen, fing Maceió an Zucker, Tabak, Kokosnüsse, Leder und einige Gewürze zu exportieren. Durch den Fortschritt wurde am 5. Dezember 1815 die Siedlung zum Dorf, und dank ihres Wachstums wurde Maceió am 9. Dezember 1839 zur Hauptstadt des Staates Alagoas. Die Stadt verfügt über eine gute touristische Infrastruktur die dem Besucher ausser den guten Hotels eine vielfältige Kultur in Bezug auf Handwerke, Küche und Sitten anbieten kann.
Das Klima hier ist tropisch, heiss und feucht. Die heissesten Monate sind Dezember und Januar, wo die Temperatur bis auf die 36ºC im Schatten kommen kann. Die niedrigsten Temperaturen, die um die 21ºC liegen, werden normalerweise in den Monaten Juli und August verzeichnet.
Guerreiro (Krieger)
Ein typisch alagoanischer "folguedo", ein Tanz der eine Mischung von Reisado, Auto dos Caboclinhos, Chegança und Pastoril ist. Mit einer mitreissenden Choreographie und buntfarbenen Ketten, ahmen sie die Fassaden unserer Kathedralen mit ihren Hüten, mit Spiegel beschmückt, nach.
Es gibt einige sehr schoene Stadt-Strände
Jatiúca
Der Name kommt vom indianischen Wort Y-ATI-UCÁ, was "Zecke" bedeutet. Es wird aber auch gesagt dass der Name vom “Zeckenbaum” kommt, ein Baum der in der Gegend sehr häufig vorkam. Der Strand liegt auf ungefähr 4,5 Km nördlich, mit seiner sehr starken Brandung. Gerade deshalb werden hier viele Surf- und Bodyboard-Wettbewerbe abgehalten. Da der Strand sehr nahe am Stadtzentrum liegt, gibt es hier reichlich Restaurants, Strandzelte mit Duschen, cooper-Piste und Radfahrerbahn, Turngeräte, Kaufhaus, Hotels und Herbergen. Ponta VerdeEine Landspitze die in das Meer hinein zieht und die mit Kokospalmen überdeckt ist. Diese Besonderheit auf Ponta Verde (grüne spitze) wurde zu einem der bewegtesten Strände Maceiós. Früher stand hier das meistbekannteste Stadtsymbol, die "Gogó da Ema" (Vogelstrauss-Hals), eine Kokospalme die tatsächlich wie der Hals eines Vogelstrausses aussah. Die Palme war in der Nähe des Alagoas Yacht Klubs (Alagoinha-Klub). Die Riffe bilden natürliche Schwimmbecken, und während der Ebbe sieht man hier viele Badegäste, vor allem in der Nähe des Leuchtturms. Hier gibt es Live-Musikshows, Bars, Restaurants und Hotels in Hülle und Fülle.PajuçaraLiegt ungefähr 2 Km vom Stadtzentrum. Ruhiges Wasser, dank der Korallenriffe, und daher ist dieser Strand gut für Kinder geeignet. Hier legen auch die jangadas voller Touristen ab (eine Art Floss aus Balsa-Holz oder anderem leichtem Holz, mit Segel), die sie zu den schwimmenden Bars bringen.
Cruz das Almas
Strand an der Stadt, mit Zelte, Restaurants und Hotels. Dieser Platz, der mal eine Indianergrabstätte war, ist voller Mystik, verstärkt durch die Kraft ihrer Wellen. Tagsüber ist dies das Surfer-Paradies; in den Vollmond-Nächten ist dies der beste Platz für Liebespaare, die ohne es zu wissen, die Legende des Indianerpaares wiederleben, das geopfert wurde weil sie feindlichen Stämmen angehörten. Es wird gesagt dass wenn der Mond schöner scheint, das Liebespaar sich im Meerwasser badet.
Sobral
Das Nachbarviertel trägt auch den Namen dieses Strandes. Die naheliegende Gegend, die ganz aus Grundstücken und Kokospalmenwälder besteht, gehörte einem gewissen Herrn Manoel Sobral Pinto, der Comendador Sobral, dessen Namen die Gegend taufte.Pontal da BarraEin Strand der mit wandernde Dünen und Kokospalmen beschmückt ist. Hier findet eines der schönsten Schauspiele der Natur statt: die Zusammenkunft der Mundáu-Lagune mit dem Meer.Nördliche KüsteDie Nördliche Küste ist voller einheimischen Kokospalmen, Felswände, Mangrovenwälder, Flüsse und üppiger Vegetation.
Guaxuma-Strand und der Sonho Verde-Strand, mit seinem grünen Gewässer und seinem weitem Kokospalmen-Gebiet; und die berühmete Ilha da Croa (Croa-Insel), in der Barra de Santo Antonio. Barra de Santo AntônioLiegt an der Goldenen Küste von Alagoas, 50 Km von Maceió entfernt. Wilde Strände mit Korallenriffen die natürliche Schwimmbecken bilden, mit kristallklarem Gewässer und hellem Sand.An den Ufern des Santo Antonio-Flusses, wird hier der Kreis entzwei geteilt. Auf einer Seite liegt der grösste Teil der städtischen Bebauung, auf der anderen die wichtisten Sehenswürdigkeiten wie die Ilha da Croa und der Carro Quebrado-Strand. Um den Fluss zu kreuzen werden Flösse benutzt, neben kleineren Booten und Lastensegler.
Ilha da Croa
Dies ist die meistbesuchte Sehenswürdigkeit an der Hafeneinfahrt (barra). Hier gibt es schöne Strände mit natürlichen Schwimmbecken und rustikalen Bars wo Fischgerichte serviert werden. Liegt am linken Ufer des Santo Antonio-Flusses, nur mit einem Floss erreichbar. Praia do Carro QuebradoWilder Strand mit weissem Sand, dichten Kokospalmenwälder, starkem Wellengang und grünem Meerwasser. Im südlichen Teil sind die bunten Felswände ein besonderes Schauspiel.Praia de Tabuba (Tabuba-Strand)Liegt an der Mündung des Sapucaí-Flusses. Besitzt Riffe, die kristallklare Schwimmbecken bilden, wo man kleine bunte Fische beobachten und in aller Ruhe schwimmen kann. Von diesem Strand aus legen jangadas ab, die zu den natürlichen Schwimmbecken hinfahren.
Praia do Francês(Strand des Franzosen)
Einer der schönsten Stränder der südlichen Küste. Ein weites Korallenriff bildet diese Bucht mit ihrem natürlichen Schwimmbecken, reich an Meerestieren und mit türkisblauem bis grünem Wasser.
Praia do Gunga
Dieser Strand wurde als einer der 10 schönsten Strände des Landes erwählt. Der weisse Sand mit seinen Kokospalmen dehnt sich ins Meer hinein, und verbindet das Gewässer des São Miguel-Flusses mit dem Ozean. Barra de São MiguelDie Nähe der Riffe bilden ein Schwimmbecken das fast die ganze Länge des Strandes einnimmt. Eines der bevorzugtesten Strände, sowohl von Touristen als auch von Einheimischen.
Jaraguá
Das Viertel, früher eine Bohemien-Gegend, ist heute das Sinnbild des Nachtlebens in Maceió. Mit der Erneuerung bekamen die alten Häuser und Depots viele Farben und Formen, und wurden in Bars, Nachtklubs, Schauspielhäuser und Restaurants verwandelt. Jaraguá behält noch Teil seiner Geschichte und hebt sich wegen dem architektonischen Stil seiner Gebäude und Häuser hervor.Avenida da Paz (Friedens-Allee)Das Bild des schönsten Sonnenuntergangs in Maceió wurde mit diesem Namen zu Ehren des Endes des II. Weltkriegs genannt.
Einige Fotos von Maceio - von der BootsFahrt zu den `neun Inseln´ -
http://picasaweb.google.com/Thomgel/MaceioAusflugZu9Inseln?feat=directlink
Samstag, 20. Februar 2010
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