Von Santiago 120 Km entfernt liegt Valparaiso - damit erreichte ich auch den Pazifik. Hmmm, nun nur noch 5000 Wasser bis Australien...
Aber hier bin ich erstmal angekommen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Valpara%C3%ADso
Ein paar Fotos hab ich auch gemacht:
http://picasaweb.google.com/Thomgel/290510ValparaisoUndVinaDelMarChilePazifik?feat=directlink
Samstag, 29. Mai 2010
Mittwoch, 26. Mai 2010
26.05.10 Santiago de Chile
Mit dem Flieger ging es weiter ueber die Anden nach Chile, genauer erst mal nach Santiago Die Zeit rennt... am 1ten Juni schon geht es 3000 km nach Norden nach Peru.
Aber erst mal Chile-
Santiago de Chile ist die Hauptstadt Chiles.
Das Stadtgebiet ist Teil der Hauptstadtregion (Región Metropolitana), die neben der Provinz Santiago weitere fünf Provinzen umfasst. Im städtischen Siedlungsgebiet (areá urbana) leben 5.392.395 Menschen, in der gesamten Región Metropolitana sind es 6.061.185 (Volkszählung 2002).[1] Damit leben etwa 40 Prozent aller Chilenen in der Hauptstadt oder in ihrer direkten Umgebung.
Santiago heißt eigentlich nur die Gemeinde, die das Stadtzentrum und das Regierungsviertel umfasst. Hier leben 200.792 Menschen (Volkszählung 2002). Die Agglomeration Santiago umfasst hingegen sogar Städte und Gemeinden anderer Provinzen, wie Puente Alto oder San Bernardo.
Die Stadt ist das unbestrittene politische Zentrum Chiles, auch wenn das chilenische Parlament, der Congreso Nacional (Nationalkongress), in Valparaíso tagt. Santiago ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt sowie das bedeutendste Wirtschafts- und Kulturzentrum von Chile mit zahlreichen Universitäten, Hochschulen, Museen und Baudenkmälern. Die bedeutendsten Unternehmen Chiles haben ihren Sitz in Santiago, ebenso viele ausländische Dependancen. Die Hauptstadt ist auch das Medienzentrum des Landes.
http://picasaweb.google.com/Thomgel/260110SantiagoDeChile?feat=directlink
Aber erst mal Chile-
Santiago de Chile ist die Hauptstadt Chiles.
Das Stadtgebiet ist Teil der Hauptstadtregion (Región Metropolitana), die neben der Provinz Santiago weitere fünf Provinzen umfasst. Im städtischen Siedlungsgebiet (areá urbana) leben 5.392.395 Menschen, in der gesamten Región Metropolitana sind es 6.061.185 (Volkszählung 2002).[1] Damit leben etwa 40 Prozent aller Chilenen in der Hauptstadt oder in ihrer direkten Umgebung.
Santiago heißt eigentlich nur die Gemeinde, die das Stadtzentrum und das Regierungsviertel umfasst. Hier leben 200.792 Menschen (Volkszählung 2002). Die Agglomeration Santiago umfasst hingegen sogar Städte und Gemeinden anderer Provinzen, wie Puente Alto oder San Bernardo.
Die Stadt ist das unbestrittene politische Zentrum Chiles, auch wenn das chilenische Parlament, der Congreso Nacional (Nationalkongress), in Valparaíso tagt. Santiago ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt sowie das bedeutendste Wirtschafts- und Kulturzentrum von Chile mit zahlreichen Universitäten, Hochschulen, Museen und Baudenkmälern. Die bedeutendsten Unternehmen Chiles haben ihren Sitz in Santiago, ebenso viele ausländische Dependancen. Die Hauptstadt ist auch das Medienzentrum des Landes.
http://picasaweb.google.com/Thomgel/260110SantiagoDeChile?feat=directlink
25.05.10 Weg nach Mendoza
Der naechste Weg fuehrte nach Mendoza.
Hier wollte ich die schoenen Seiten sehen. Mendoza ist eine saubere Stadt. Sehr erstaunlich, alles gefegt und gereinigt.
Die Strassen sind breit und umsaeumt von Baeumen. Die Satdt wirkt richtig aufgeraeumt und organisiert auch noch.
Ausgerechnet dieses Wochenende fanden ueberall in Argentinien die Feierlichkeiten zum 200sten Tag der Unabhaengigkeit statt. Daher konnten keine grossartigen Touren gebucht werden- alle wollten feiern und nicht arbeiten.
Aber es war trotzdem ein schoener Eindruck von der Stadt in der Wueste moeglich.
http://picasaweb.google.com/Thomgel/250510MendozaArgentinien?feat=directlink
Mendoza liegt auf 707 Metern Höhe im zentralen Westen Argentiniens am Fuß der Andenkordillere, die an dieser Stelle die höchsten Erhebungen (Cerro Aconcagua: 6962 m) aufweist. Die Landschaft ist eine karge Trockensteppe, die aber in der unmittelbaren Umgebung der Stadt bewässert wird, so dass Weinbau möglich wird. Das Klima ist trocken, sonnig und von den Temperaturen her gemäßigt. Die Gegend, in der Mendoza liegt, wird auch als Cuyo bezeichnet.
Die Stadt wurde 1561 von Pedro del Castillo gegründet und nach García Hurtado de Mendoza, dem Gouverneur von Chile benannt. Sie blieb aber lange eine unbedeutende Kleinstadt.
Im Jahre 1817 brach General José de San Martín, seit 1813 Gouverneur von Cuyo, in Las Heras, Mendoza, mit seiner Revolutionsarmee auf, um die Anden zu überqueren und für die Befreiung Chiles und Perus von der Kolonialherrschaft zu kämpfen.
Am 20. März 1861 zerstörte ein Erdbeben die Stadt vollständig, so dass heute aus der Kolonialzeit nur noch die Ruinen der Kirche des Hl. Franziskus erhalten sind. Bei dem Beben mussten etwa 6.000 der 18.600 Einwohner, also rund ein Drittel der Bewohner, ihr Leben lassen. Zwei Jahre später wurde die Stadt erneut aufgebaut. Mendoza hatte am Ende des 19. Jahrhunderts eine Ackerbauschule, lebhaften Handel und 1882 wieder 18.200 Einwohner. Eine Eisenbahnlinie verbindet die Stadt seit 1884 mit Buenos Aires, ist aber seit dem Aufkommen des Busverkehrs in den 1960ern nicht mehr im Betrieb.
Blick vom Cerro De La Gloria auf MendozaHeute ist Mendoza eine moderne, geschmackvoll urbanisierte Oasenmetropole, alle Grünflächen werden künstlich bewässert
Hier wollte ich die schoenen Seiten sehen. Mendoza ist eine saubere Stadt. Sehr erstaunlich, alles gefegt und gereinigt.
Die Strassen sind breit und umsaeumt von Baeumen. Die Satdt wirkt richtig aufgeraeumt und organisiert auch noch.
Ausgerechnet dieses Wochenende fanden ueberall in Argentinien die Feierlichkeiten zum 200sten Tag der Unabhaengigkeit statt. Daher konnten keine grossartigen Touren gebucht werden- alle wollten feiern und nicht arbeiten.
Aber es war trotzdem ein schoener Eindruck von der Stadt in der Wueste moeglich.
http://picasaweb.google.com/Thomgel/250510MendozaArgentinien?feat=directlink
Mendoza liegt auf 707 Metern Höhe im zentralen Westen Argentiniens am Fuß der Andenkordillere, die an dieser Stelle die höchsten Erhebungen (Cerro Aconcagua: 6962 m) aufweist. Die Landschaft ist eine karge Trockensteppe, die aber in der unmittelbaren Umgebung der Stadt bewässert wird, so dass Weinbau möglich wird. Das Klima ist trocken, sonnig und von den Temperaturen her gemäßigt. Die Gegend, in der Mendoza liegt, wird auch als Cuyo bezeichnet.
Die Stadt wurde 1561 von Pedro del Castillo gegründet und nach García Hurtado de Mendoza, dem Gouverneur von Chile benannt. Sie blieb aber lange eine unbedeutende Kleinstadt.
Im Jahre 1817 brach General José de San Martín, seit 1813 Gouverneur von Cuyo, in Las Heras, Mendoza, mit seiner Revolutionsarmee auf, um die Anden zu überqueren und für die Befreiung Chiles und Perus von der Kolonialherrschaft zu kämpfen.
Am 20. März 1861 zerstörte ein Erdbeben die Stadt vollständig, so dass heute aus der Kolonialzeit nur noch die Ruinen der Kirche des Hl. Franziskus erhalten sind. Bei dem Beben mussten etwa 6.000 der 18.600 Einwohner, also rund ein Drittel der Bewohner, ihr Leben lassen. Zwei Jahre später wurde die Stadt erneut aufgebaut. Mendoza hatte am Ende des 19. Jahrhunderts eine Ackerbauschule, lebhaften Handel und 1882 wieder 18.200 Einwohner. Eine Eisenbahnlinie verbindet die Stadt seit 1884 mit Buenos Aires, ist aber seit dem Aufkommen des Busverkehrs in den 1960ern nicht mehr im Betrieb.
Blick vom Cerro De La Gloria auf MendozaHeute ist Mendoza eine moderne, geschmackvoll urbanisierte Oasenmetropole, alle Grünflächen werden künstlich bewässert
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